Suchtmittel
Führerschein nach Suchtmittelverdacht abgenommen
Ein 38-jähriger Lenker kam am Sonntagmittag auf der L115 bei Tainach von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Verkehrseinrichtungen. Bei der Unfallaufnahme wurden geringe Mengen an Suchtmitteln festgestellt, der Mann verweigerte eine klinische Untersuchung und verlor seinen Führerschein.
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Am Sonntagmittag, dem 4. Jänner 2026, kam es auf der Tainacher Landesstraße (L115) zu einem Verkehrsunfall. Gegen 12:40 Uhr war ein 38-jähriger Mann mit seinem PKW von Tainach in Richtung Klagenfurtunterwegs, als er aus bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn abkam.
Dabei touchierte das Fahrzeug einen Straßenleitpflock sowie ein Straßenschild. Rund 50 Meter weiter kam der PKW schwer beschädigt auf einer Böschung zum Stillstand.
Alle Insassen blieben unverletzt
Der Lenker sowie seine beiden weiblichen Mitfahrerinnen im Alter von 37 und 27 Jahren hatten Glück im Unglück: Alle drei Personen blieben unverletzt.
Suchtmittel vorgefunden – Führerschein abgenommen
Im Zuge der Unfallaufnahme stellten die Einsatzkräfte geringe Mengen an Suchtmitteln im Fahrzeug sowie bei allen drei Insassen fest. Aufgrund des dringenden Verdachts auf Suchtmittelkonsum wurde der Lenker zur Mitwirkung an einer klinischen Untersuchung aufgefordert. Diese verweigerte er jedoch.
In weiterer Folge wurde dem 38-Jährigen der Führerschein noch vor Ort abgenommen. Der Lenker sowie beide Mitfahrerinnen werden angezeigt.
Einsatzkräfte vor Ort
Im Einsatz standen neben der Polizei auch die Freiwillige Feuerwehr Tainach sowie das Rotes Kreuz.
