Sport
Österreich ohne Top-Ten-Platz bei Kitzbühel-Abfahrt!
Freute sich Giovanni Franzoni über seinen Sieg, fuhren die Österreich das schlechteste ÖSV-Ergebnis der Weltcup-Geschichte in einer Kitzbühel-Abfahrt ein.
Die Abfahrt der Herren beim 68. Hahnenkamm-Rennen ist Geschichte. Die österreichischen Abfahrer spielten keine Rolle, es war ein bitterer und enttäuschender Tag. Es ist das schlechteste Weltcup-Ergebnis der ÖSV-Geschichte in Kitzbühel. Der Negativrekord datierte aus dem Jahr 2017, als Matthias Mayer auf dem achten Platz landete. Neben Vincent Kriechmayr auf Rang 13 kam Manuel Traninger auf Platz 24 (+1,66), Raphael Haaser wurde 25 (+1,69).
Nervenstärke bewiesen
Im Ziel jubelte Italien vor der Schweiz und Frankreich. Maxence Muzaton (+0,39) freute sich über seinen ersten Podestplatz bei einer Abfahrt überhaupt. Die Enttäuschung über den zweiten Platz war Marco Odermatt (+0,07) hingegen ins Gesicht geschrieben. Der große Sieger, der 24-jährige Giovanni Franzoni (1:52,31), bewies Nervenstärke.


