Graz/Klagenfurt
Mit Koralmbahn zu kostenlosen Stadtführungen nach Graz und Klagenfurt
Kostenlose Stadtführungen am 7. März laden dazu ein, Graz und Klagenfurt bequem mit der Koralmbahn neu zu entdecken.
© Foto:JFL Photography | stock.adobe.com, Arnold Pöschl
Am Welttag der Fremdenführer:innen am 7. März laden die Kärntner und steirischen Austria Guides zu kostenlosen Stadtführungen ein. Erstmals steht der Aktionstag ganz im Zeichen der neuen AREA Süd – und der Koralmbahn, die zwei Landeshauptstädte enger verbindet.
Wenn Geschichte lebendig wird und Städte aus neuen Blickwinkeln erlebt werden können, dann ist wieder Welttag der Fremdenführer:innen. Zum mittlerweile 37. Mal machen engagierte, staatlich geprüfte Guides auf ihre Arbeit aufmerksam – heuer mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Verbindung zwischen Graz und Klagenfurt.
Unter dem Motto „Graz trifft Klagenfurt – Klagenfurt trifft Graz“ rücken die beiden Städte dank der neuen Koralmbahn näher zusammen. Gäste aus beiden Bundesländern sind eingeladen, bequem mit dem Zug anzureisen und vor Ort kostenlos an geführten Rundgängen teilzunehmen In Klagenfurt erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm: Von klassischen Stadtführungen bis hin zu thematischen Rundgängen reicht das Angebot. Fachkundig begleitet von staatlich geprüften Fremdenführer:innen erhalten Interessierte Einblicke in Geschichte, Architektur und Kultur der Kärntner Landeshauptstadt.
Die Führungen werden in deutscher, englischer und slowenischer Sprache angeboten. Besonders angesprochen sind auch Gäste aus der Steiermark, die den Aktionstag für einen Kurztrip mit der Bahn nutzen möchten.
In Graz: Entdeckungsreisen für Gäste aus Kärnten
Auch in Graz öffnen sich am 7. März die Tore zur Stadtgeschichte. Für Besucherinnen und Besucher aus Kärnten stehen geführte Rundgänge durch die steirische Landeshauptstadt auf dem Programm. Dabei werden sowohl bekannte Sehenswürdigkeiten als auch weniger bekannte Ecken vorgestellt.
Der Aktionstag soll zeigen, wie eng die beiden Regionen inzwischen miteinander verbunden sind – kulturell ebenso wie infrastrukturell.
Kostenlos, aber mit sozialem Mehrwert
Die Teilnahme an allen Führungen ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt. Jede Tour dauert rund eine Stunde. Freiwillige Spenden sind willkommen und kommen den Hilfsaktionen „Steirer helfen Steirern“ und „Kärntner in Not“zugute.
Wer am 7. März also Lust auf einen Perspektivenwechsel hat, kann mit der Bahn ins Nachbarbundesland reisen – und dort Geschichte, Kultur und Lebensgefühl aus erster Hand erleben.