Valentinstag

Wenn Blu­men mehr sagen als tau­send Wor­te

Kärntens Floristen setzen auf regionale Qualität, persönliche Beratung und neue Farbtrends – trotz steigender Preise bleibt der Valentinstag ein Fest der Wertschätzung.

Wenn Blu­men mehr sagen als tau­send Wor­te Liebevoll arrangierte Sträuße und frühlingshafte Farben: Kärntens Floristen setzen zum Valentinstag auf Kreativität, Qualität und persönliche Beratung.

© Blumenbüro Österreich/Foto Fischer

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Ob rote Rosen, zar­te Früh­lings­blu­men oder moder­ne flo­ra­le Arran­ge­ments: Blu­men gehö­ren am Valen­tins­tag für vie­le nach wie vor zu den belieb­tes­ten Geschen­ken. „Sie ste­hen wie kaum ein ande­res Prä­sent für Lie­be und Wert­schät­zung“, betont Lan­des­in­nungs­meis­ter Kurt Glant­sch­nig. Die Fach­be­trie­be in Kärn­ten sei­en wah­re Künst­ler, wenn es dar­um gehe, die pas­sen­de blu­mi­ge Bot­schaft zu gestal­ten.

Dank fun­dier­ter Bera­tung sor­gen die Flo­ris­tin­nen und Flo­ris­ten dafür, dass Beschenk­te lan­ge Freu­de an ihrem Geschenk haben. „Hier tref­fen Qua­li­tät, Fach­wis­sen und Krea­ti­vi­tät auf­ein­an­der“, so Glant­sch­nig.

Krea­ti­ves Hand­werk mit Zukunft

Mit rund 80 Betrie­ben und 45 Lehr­lin­gen – davon 30 im Bereich Flo­ris­tik und 15 in der Land­schafts­gärt­ne­rei – spielt die Bran­che eine wich­ti­ge wirt­schaft­li­che Rol­le im Bun­des­land. Beson­ders gefragt sind indi­vi­du­el­le Lösun­gen und maß­ge­schnei­der­te Arran­ge­ments.

Auch die Her­kunft der Blu­men gewinnt zuneh­mend an Bedeu­tung. Vie­le Betrie­be set­zen ver­stärkt auf regio­na­le Früh­lings­blü­her wie Tul­pen, Nar­zis­sen oder Pri­meln. Ergänzt wird das Ange­bot durch sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­te Import­wa­re, die hohen Qua­li­täts- und Umwelt­stan­dards ent­spricht.

Trends 2026: Natür­li­che Ele­ganz

Beim Blu­men­kauf zählt immer mehr die per­sön­li­che Note. Far­be, Stil und Aus­sa­ge wer­den gezielt auf die beschenk­te Per­son abge­stimmt. Für die kom­men­de Sai­son zeich­nen sich drei Farb­trends ab: „Cloud Dancer“: Sanf­te Off-White-Töne für zeit­lo­se Ele­ganz, „Crims­on Natu­re“: War­me Rot­tö­ne mit erdi­gem Cha­rak­ter, „Lemo­na­de“: Fri­sches Gelb als opti­mis­ti­scher Akzent Gemein­sam ste­hen sie für Natür­lich­keit, Aus­ge­gli­chen­heit und Lebens­freu­de.

Bewuss­te­res Kauf­ver­hal­ten

Die all­ge­mei­ne Teue­rung macht sich auch in der Flo­ris­tik bemerk­bar. Stei­gen­de Prei­se füh­ren zu einer spür­ba­ren Kauf­zu­rück­hal­tung. Kun­din­nen und Kun­den über­le­gen genau­er, wofür sie ihr Geld aus­ge­ben – set­zen dabei aber ver­stärkt auf Qua­li­tät und Lang­le­big­keit. Gleich­zei­tig wird der Valen­tins­tag heu­te viel­fäl­ti­ger inter­pre­tiert. Blu­men wer­den längst nicht mehr nur für Part­ne­rin­nen oder Part­ner gekauft. Auch Freun­din­nen, Fami­li­en­mit­glie­der oder man selbst ste­hen im Fokus.

„Ein klei­ner Strauß, eine ein­zel­ne Blü­te oder eine lie­be­voll gestal­te­te Pflan­ze kann ein star­kes Zei­chen der Zunei­gung sein – unab­hän­gig von Bezie­hung oder Anlass“, so Glant­sch­nig abschlie­ßend.

11.02.2026 13:00
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Wenn Blu­men mehr sagen als tau­send Wor­te Liebevoll arrangierte Sträuße und frühlingshafte Farben: Kärntens Floristen setzen zum Valentinstag auf Kreativität, Qualität und persönliche Beratung.

© Blumenbüro Österreich/Foto Fischer