Villach

Tau­sen­de Euro nach Fake-Bank­an­ruf weg

Eine 72-Jährige ist von einem angeblichen Bankmitarbeiter angerufen worden und hat mehrere TAN-Codes bestätigt. Statt einer Stornierung sind damit Überweisungen freigegeben worden.

Tau­sen­de Euro nach Fake-Bank­an­ruf weg Eine Frau hat nach einem Telefonbetrug mehrere tausend Euro verloren.

© Pixabay

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Anruf und Masche

Am 4. März 2026 hat eine 72-jäh­ri­ge Frau aus dem Bezirk Vil­lach ange­zeigt, dass sie Opfer eines Betrugs gewor­den ist. Sie ist tele­fo­nisch von einem Mann kon­tak­tiert wor­den, der sich als Mit­ar­bei­ter einer Bank aus­ge­ge­ben hat. Er hat behaup­tet, dass mit sechs Über­wei­sun­gen meh­re­re tau­send Euro von ihrem Kon­to abge­bucht wor­den sei­en.

TAN-Codes frei­ge­ge­ben

Um das angeb­lich zu stor­nie­ren, hat sie meh­re­re TAN-Codes akzep­tie­ren sol­len, die ihr der Anru­fer geschickt hat. Mit die­sen TAN-Codes hat die Frau aber nicht stor­niert, son­dern die Über­wei­sun­gen frei­ge­ge­ben.

Scha­den in Tau­sen­der­hö­he

Der Frau ist dadurch ein Scha­den in der Höhe von meh­re­ren tau­send Euro ent­stan­den.

05.03.2026 11:00
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Tau­sen­de Euro nach Fake-Bank­an­ruf weg Eine Frau hat nach einem Telefonbetrug mehrere tausend Euro verloren.

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