Feldkirchen

För­der­ver­trag für den Car­in­thi­schen Som­mer

Die Gewährung des Fördervertrags gibt dem Veranstalterteam rund um Intendantin Nadja Kayali Planungssicherheit und ermöglicht eine Weiterentwicklung des traditionsreichen, innovativen und genreübergreifenden Festivals.

För­der­ver­trag für den Car­in­thi­schen Som­mer„Der Carinthische Sommer ist eines der Kulturhighlights und strahlt weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus", ist Landeshauptmann Peter Kaiser überzeugt.

© LPD Kärnten/Höher

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Der Car­in­thi­sche Som­mer zählt zu den hoch­ka­rä­tigs­ten und bekann­tes­ten Ver­an­stal­tun­gen im Alpen-Adria-Raum. Kärn­ten wird das Fes­ti­val, das 1969 von Mit­glie­dern der Phil­har­mo­ni­ker gegrün­det wur­de, mit einem Drei­jah­res-För­der­ver­trag für die Jah­re 2027, 2028 und 2029 mit jähr­lich 550.000 Euro unter­stüt­zen.

Ein man­nig­fal­ti­ges kul­tu­rel­les Ange­bot

Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser ver­weist auf die Bedeu­tung des Car­in­thi­schen Som­mers für das Kunst- und Kul­tur­land Kärn­ten: „Der Car­in­thi­sche Som­mer ist eines der Kul­tur­high­lights und strahlt weit über die Gren­zen unse­res Bun­des­lan­des hin­aus.” Die Gewäh­rung eines Drei­jah­res-För­der­ver­trags gebe dem Ver­an­stal­ter­team rund um Inten­dan­tin Nad­ja Kaya­li Pla­nungs­si­cher­heit und ermög­li­che eine lang­fris­ti­ge Wei­ter­ent­wick­lung des tra­di­ti­ons­rei­chen, inno­va­ti­ven und gen­re­über­grei­fen­den Fes­ti­vals. Kärn­ten hat ein man­nig­fal­ti­ges kul­tu­rel­les Ange­bot, das alle Sin­ne und Inter­es­sen glei­cher­ma­ßen anspricht. “Durch renom­mier­te Ver­an­stal­tun­gen wie den Car­in­thi­schen Som­mer – des­sen Kon­zer­te auch wie­der teil­wei­se in ORF III über­tra­gen wer­den – spre­chen wir gezielt ein kul­tur­in­ter­es­sier­tes Publi­kum an.” Davon pro­fi­tie­ren auch ande­re Kunst- und Kul­tur­in­itia­ti­ven in Kärn­ten.

08.03.2026 19:00
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För­der­ver­trag für den Car­in­thi­schen Som­mer„Der Carinthische Sommer ist eines der Kulturhighlights und strahlt weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus", ist Landeshauptmann Peter Kaiser überzeugt.

© LPD Kärnten/Höher