Villach

63-Jäh­ri­ger ver­lor meh­re­re tau­send Euro

Als er seinen Berater Anfang März 2026 bezüglich der Auszahlung kontaktierte, erhielt der Opfer die Auskunft, dass er weitere zehn Prozent der Auszahlungssumme überweisen müsse, damit er seine Gewinnsumme überhaupt erhalte.

63-Jäh­ri­ger ver­lor meh­re­re tau­send Euro Der Gesamtschaden beläuft sich mittlerweile auf eine vierstellige Geldsumme.

© pixabay.com/moerschy

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Ein 63-jäh­ri­ger Vil­la­cher wur­de letz­tes Jahr über eine Online­sei­te einer aus­län­di­schen Bank auf eine Anla­ge­mög­lich­keit auf­merk­sam — er fand das Ange­bot ver­lo­ckend und begann zu inves­tie­ren: Zuerst einen drei­stel­li­gen und in wei­te­rer Fol­ge sogar einen vier­stel­li­gen Betrag.

Hoher Geld­scha­den

Als er sei­nen Bera­ter Anfang März 2026 bezüg­lich der Aus­zah­lung kon­tak­tier­te, erhielt der Opfer die Aus­kunft, dass er wei­te­re zehn Pro­zent der Aus­zah­lungs­sum­me über­wei­sen müs­se, damit er sei­ne Gewinn­sum­me über­haupt erhal­te. Dar­auf­hin erstat­te­te der 63-Jäh­ri­ge Anzei­ge. Der Gesamt­scha­den beläuft sich mitt­ler­wei­le auf eine vier­stel­li­ge Sum­me.

22.03.2026 07:00 - Update am: 22.03.2026 07:04
Anzeige
63-Jäh­ri­ger ver­lor meh­re­re tau­send Euro Der Gesamtschaden beläuft sich mittlerweile auf eine vierstellige Geldsumme.

© pixabay.com/moerschy