Special Olympics
Kärnten setzt Zeichen bei Baumpflanz-Challenge
Sportler, Politik und Verein setzten im Klagenfurter Europapark mit der Pflanzung eines Zwetschkenbaums ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz, Inklusion und gelebten Zusammenhalt.
© Foto: Stadtkommunikation Klagenfurt
Kärnten setzt Zeichen bei Baumpflanz-Challenge im Europapark
Mit einer Baumpflanzung im Klagenfurter Europapark hat der Verein Special Olympics Kärnten am Mittwoch ein sichtbares Zeichen für Klimaschutz und Gemeinschaft gesetzt. Gemeinsam mit Sportlerinnen und Sportlern, dem Vereinsvorstand sowie prominenter Unterstützung aus der Politik wurde am Mittwochfrüh ein Zwetschkenbaum eingesetzt.
Mit dabei waren Bürgermeister Christian Scheider, Landeshauptmann Peter Kaiser und Stadtrat Julian Geier. Gepflanzt wurde der Baum an einem geeigneten Standort, der von der Abteilung Stadtgarten ausgewählt worden war. Künftig soll er nicht nur Schatten spenden, sondern auch Früchte tragen – sehr zur Freude jener, die im Europapark Erholung suchen.
Aktion mit Signalwirkung
Die Pflanzung erfolgte im Rahmen der internationalen „Baumpflanz-Challenge“. Ziel dieser Mitmach-Aktion ist es, dass Organisationen, Vereine und Gruppen Bäume pflanzen, um auf Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und den Wert von Gemeinschaft aufmerksam zu machen.
Für Special Olympics Kärnten stand dabei vor allem das gemeinsame Tun im Mittelpunkt. Sportlerinnen und Sportler des Landesverbandes beteiligten sich aktiv an der Aktion und machten damit deutlich, dass Klimaschutz viele Gesichter hat und vom Engagement unterschiedlichster Menschen lebt.
Nominierungen gehen weiter
Wie es der Gedanke der Challenge vorsieht, bleibt es nicht bei einer einzelnen Pflanzung. Jeder Teilnehmer nominiert weitere Gruppen, die sich ebenfalls beteiligen sollen. Special Olympics Kärnten war vom Landesverband Salzburg eingeladen worden und gab den Staffelstab nun an den Landesverband Burgenland, die Sportschule Krainer in Feld am See sowie an „Horsense“, den Verein für therapeutisches Reiten in Landskron, weiter.
So wächst die Aktion über Landesgrenzen hinweg weiter – und mit jedem gepflanzten Baum auch das Bewusstsein für Umwelt und Zusammenhalt.