Ferlach

Dach­stuhl­brand: Groß­auf­ge­bot ver­hin­dert Über­grei­fen der Flam­men

Nächtlicher Großeinsatz in Ferlach: 40 Kräfte verhinderten bei einem Dachstuhlbrand das Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude.

Dach­stuhl­brand: Groß­auf­ge­bot ver­hin­dert Über­grei­fen der Flam­men Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des unbewohnten Gebäudes in der Arbeiterheimgasse bereits in Vollbrand.

© FF: Ferlach

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In den frü­hen Mor­gen­stun­den ist es in der Arbei­ter­heim­gas­se zu einem Wohn­ge­bäu­de­brand gekom­men. Gemein­sam mit den Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Kir­schen­theu­er, Ress­nig und Unter­ber­gen wur­de die Feu­er­wehr um 1.17 Uhr alar­miert.

Dach­stuhl stand bereits in Voll­brand

Beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te stand der Dach­stuhl des unbe­wohn­ten Gebäu­des bereits in Voll­brand. Die Flam­men hat­ten sich zu die­sem Zeit­punkt bereits mas­siv aus­ge­brei­tet, wodurch ein rasches und koor­di­nier­tes Ein­grei­fen der Feu­er­weh­ren not­wen­dig wur­de.

Umlie­gen­de Gebäu­de erfolg­reich geschützt

Im Mit­tel­punkt des Ein­sat­zes stand neben der Brand­be­kämp­fung vor allem der Schutz der umlie­gen­den Häu­ser sowie eines unmit­tel­bar angren­zen­den Neben­ge­bäu­des. Durch das schnel­le Ein­schrei­ten der Feu­er­wehr konn­te ein Über­grei­fen der Flam­men ver­hin­dert wer­den.

40 Ein­satz­kräf­te vor Ort

Ins­ge­samt stan­den rund 40 Ein­satz­kräf­te im Ein­satz. Neben den Feu­er­weh­ren waren auch die Poli­zei sowie das Rote Kreuz vor Ort. Ver­letzt wur­de nach der­zei­ti­gem Stand nie­mand. Da das betrof­fe­ne Gebäu­de unbe­wohnt war, befan­den sich kei­ne Per­so­nen im Haus.

Brand­ur­sa­che noch unklar

Zur Ursa­che des Feu­ers lagen vor­erst kei­ne nähe­ren Infor­ma­tio­nen vor. Die Ermitt­lun­gen dazu wer­den von den zustän­di­gen Behör­den geführt.

26.03.2026 07:45
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Dach­stuhl­brand: Groß­auf­ge­bot ver­hin­dert Über­grei­fen der Flam­men Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des unbewohnten Gebäudes in der Arbeiterheimgasse bereits in Vollbrand.

© FF: Ferlach