Wernberg
Bürgermeisterin spendet Defibrillator
In Wernberg ist ein First Responder mit einem neuen Defibrillator ausgestattet worden. Bürgermeisterin Doris Liposchek hat das Gerät finanziert, damit bei Notfällen noch schneller geholfen werden kann.
Hilfe für Notfälle
In Wernberg ist ein First Responder jetzt mit einem zusätzlichen Defibrillator für Notfälle ausgestattet worden. Finanziert worden ist das Gerät von Bürgermeisterin Doris Liposchek. Damit ist Hans-Martin Jauernig bei Einsätzen künftig noch besser ausgerüstet.
Freiwillig im Einsatz
First Responder sind Rot-Kreuz-Mitarbeiter, die in ihrer Freizeit ehrenamtlich alarmiert werden und oft als Erste am Notfallort eintreffen. Sie überbrücken die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und leiten lebensrettende Sofortmaßnahmen ein. In der Gemeinde Wernberg ist Hans-Martin Jauernig seit einem Jahr als weiterer First Responder im Einsatz.
Neues Gerät finanziert
Der 36-Jährige engagiert sich bereits seit 2008 freiwillig beim Roten Kreuz und arbeitet hauptberuflich als IT-Techniker. Für seine Einsätze ist er mit einem First-Responder-Rucksack ausgestattet gewesen, ein Defibrillator hat bisher aber gefehlt. Dieses Gerät ist nun von Bürgermeisterin Doris Liposchek aus ihren Verfügungsmitteln finanziert worden.
Viele Alarmierungen
Wie wichtig diese Aufgabe ist, zeigt auch die bisherige Bilanz von Hans-Martin Jauernig. Innerhalb eines Jahres hat er bereits rund 50 Alarmierungen gehabt. Mit dem neuen Defibrillator steht ihm bei Notfällen nun ein weiteres wichtiges Hilfsmittel zur Verfügung.