Villach

Nach­ba­rin alar­mier­te Poli­zei: Ver­däch­ti­ger bei Wohn­haus in Vil­lach ange­trof­fen

Nachbarin alarmierte die Polizei: 46-jähriger Verdächtiger mit Sturmhaube und Handschuhen am Tatort angetroffen.

Nach­ba­rin alar­mier­te Poli­zei: Ver­däch­ti­ger bei Wohn­haus in Vil­lach ange­trof­fen Eine Nachbarin alarmierte in Villach die Polizei, nachdem eine unbekannte Person versucht haben soll, ein Fenster eines Wohnhauses aufzubrechen.

© KK Polizei

Anzeige

In der Nacht auf Diens­tag, den 28. April 2026, wur­de die Poli­zei gegen 00:30 Uhr zu einem Wohn­haus in Vil­lach geru­fen. Eine Nach­ba­rin hat­te zuvor ange­zeigt, dass eine unbe­kann­te Per­son offen­bar ver­su­che, ein Fens­ter des Hau­ses auf­zu­bre­chen.

Ver­däch­ti­ger mit Sturm­hau­be und Hand­schu­hen

Beim Ein­tref­fen am Tat­ort konn­te eine Poli­zei­strei­fe eine Per­son im Nah­be­reich antref­fen. Bei dem Ver­däch­ti­gen han­delt es sich um einen 46-jäh­ri­gen Mann aus Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na. Er führ­te laut Poli­zei eine Sturm­hau­be sowie Leder­hand­schu­he mit sich.

Der Mann bestritt jedoch, mit dem Vor­fall in Zusam­men­hang zu ste­hen. Er gab an, sich ledig­lich zufäl­lig an der Ört­lich­keit auf­ge­hal­ten zu haben.

Schrau­ben­zie­her in Dekostrauch gefun­den

Im Zuge der wei­te­ren Amts­hand­lung fan­den die Beam­ten auch ein mög­li­ches Tat­mit­tel. Ein Schrau­ben­zie­her war in einem Dekostrauch ver­steckt wor­den und wur­de sicher­ge­stellt.

Der 46-Jäh­ri­ge wur­de in der Poli­zei­in­spek­ti­on Neu­fel­lach als Beschul­dig­ter ein­ver­nom­men. Zum Tat­vor­wurf woll­te er sich jedoch nicht äußern.

Geschä­dig­ter noch nicht aus­ge­forscht

Ein mög­li­cher Geschä­dig­ter konn­te bis­lang noch nicht aus­ge­forscht wer­den. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen der Poli­zei lau­fen.

28.04.2026 09:00
Anzeige
Nach­ba­rin alar­mier­te Poli­zei: Ver­däch­ti­ger bei Wohn­haus in Vil­lach ange­trof­fen Eine Nachbarin alarmierte in Villach die Polizei, nachdem eine unbekannte Person versucht haben soll, ein Fenster eines Wohnhauses aufzubrechen.

© KK Polizei