St. Veit/Glan
Adventaktion bringt 3.000 Euro für Palliativstation
Beim Christkindlmarkt in St. Veit sammelten der Round Table 23 und die Polizeiinspektion im vergangenen Dezember für den guten Zweck. Der Reinerlös kommt der Palliativstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder zugute.
© Barmherzige Brüder
Die Adventaktion am 8. Dezember am Hauptplatz von St. Veit ist längst ein fixer Bestandteil des vorweihnachtlichen Stadtgeschehens. Jahr für Jahr organisiert der Round Table 23 einen Punschstand und engagiert sich persönlich vor Ort. Die Polizeiinspektion St. Veit an der Glan engagiert sich seit Jahren in sozialen Belangen und unterstützt neben internen Hilfsmaßnahmen auch regelmäßig externe Charity-Initiativen wie jene der „Tabler“. Auch im vergangenen Dezember war die Aktion wieder ein voller Erfolg: Der Reinerlös des Tages beläuft sich auf 3.000 Euro und wird gezielt für die Palliativstation des Krankenhauses eingesetzt.
Ort der Begegnung im Advent
Inmitten von weihnachtlicher Stimmung, musikalischer Begleitung und dem St. Veiter Adventtreiben entwickelte sich der Stand erneut zu einem beliebten Treffpunkt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit zum Austausch und unterstützten gleichzeitig die sozialen Anliegen. So wurde das gesellige Miteinander einmal mehr zum Ausgangspunkt konkreter Hilfe. Die Organisation der Aktion liegt beim Round Table 23, während die Polizeiinspektion im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf sorgt. Die langjährige Zusammenarbeit funktioniert eingespielt und wird von der Bevölkerung sehr positiv angenommen. Aktuell steht der Round Table 23 unter der Leitung von Alexander Kernmayer, die Polizeiinspektion St. Veit an der Glan wird von Marianne Makoru geführt.
Feierliche Übergabe mit nachhaltiger Wirkung
Einige Monate nach der Adventaktion fand die offizielle Spendenübergabe bei frühsommerlichen Temperaturen auf der Dachterrasse der Palliativstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan statt. Den Spendenscheck nahmen Manfred Kraßnitzer und Michael Zink entgegen. Die Erlöse kommen der Palliativstation „Johannes von Gott“ sowie teilweise dem Sozialkonto des Krankenhauses zugute. „Damit werden unter anderem besondere Einrichtungsgegenstände und spezielle Fortbildungen für unsere Mitarbeiter finanziert. Darüber hinaus unterstützt die Spende auch die Umsetzung von Wünschen schwerkranker Menschen – etwa im Rahmen des Tierbesuchdienstes –, die aus dem laufenden Budget nicht gedeckt sind“, erklärte Kraßnitzer.
