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„Cobra“-Schütze muss­te Kuh in Wolfs­berg erschie­ßen

Die Kuh war beim Verladen am Bahnhof in Wolfsberg getürmt. Alle Versuche, sie einzufangen, misslangen.

„Cobra“-Schütze muss­te Kuh in Wolfs­berg erschie­ßen Nachdem es nicht gelang, die Kuh einzufangen, trafen Besitzer und Tierarzt die Entscheidung, die Kuh zu erlegen (Symbolfoto).

© Pixabay/Christoffer Borg Mattisson

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Ges­tern brach um 9.45 Uhr eine Kuh beim Ver­la­den am Bahn­hof in Wolfs­berg aus und lief Rich­tung Schloss Wolfs­berg davon. Nach­dem meh­re­re Ver­su­che, die Kuh ein­zu­fan­gen, miss­lun­gen waren und sie auch ein Poli­zei­fahr­zeug und meh­re­re Zäu­ne beschä­digt hat­te, tra­fen der Besit­zer und ein anwe­sen­der Tier­arzt die Ent­schei­dung, die Kuh zu erle­gen. Ein Beam­ter des ange­for­der­ten Ein­satz­kom­man­dos „Cobra“ töte­te die Kuh mit zwei geziel­ten Kopf­schüs­sen. Anschlie­ßend wur­de das Tier von einem Flei­scher fach­män­nisch mit­tels Schlag­bol­zen geschos­sen.

Ber­gung durch die Feu­er­wehr

Der Tier­kör­per wur­de, nach­dem die Tötung in unweg­sa­men Gelän­de in der Nähe des Schlos­ses Wolfs­berg durch­ge­führt wur­de, von der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Wolfs­berg mit­tels Seil­win­de gebor­gen und von der Tier­kör­per­ent­sor­gung abge­holt.

20.10.2021 08:56 - Update am: 20.10.2021 09:37
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„Cobra“-Schütze muss­te Kuh in Wolfs­berg erschie­ßen Nachdem es nicht gelang, die Kuh einzufangen, trafen Besitzer und Tierarzt die Entscheidung, die Kuh zu erlegen (Symbolfoto).

© Pixabay/Christoffer Borg Mattisson