Buchbichl
Neuer Naturspielplatz am Weißensee eröffnet
Am Weißensee ist rund um den Buchbichl ein neuer „Spielplatz der Natur“ eröffnet worden. Die Anlage ist auf drei Standorte aufgeteilt und bietet Kindern Spielgeräte aus Holz, Wissensstationen und viel Platz zum Entdecken.
© RHeuberger
Drei Standorte
Am Weißensee ist rund um den Buchbichl ein neuer „Spielplatz der Natur“ eröffnet worden. Die Anlage ist auf drei Standorte aufgeteilt und über einen Wanderweg miteinander verbunden.
Bei der Eröffnung sind mehr als 60 Ehrengäste, Eltern und Kinder dabei gewesen. Die feierliche Eröffnung hat beim sogenannten „Spielschiff“ stattgefunden. Auch die Kinder des Naturpark Kindergartens und der Naturpark Volksschule Weißensee sind dabei gewesen.
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Spielen in der Natur
Die Spielgeräte stehen an Plätzen, die von alten Bäumen beschattet werden. Dadurch soll es auch an heißen Sommertagen angenehm zum Spielen bleiben. Die Geräte sind aus Robinienholz gebaut worden, der Fallschutz ist aus natürlichem Rundkies hergestellt worden.
Ideen von Kindern
Die Spielbereiche sind gemeinsam mit Kindern und Eltern in einem Workshop geplant worden. Dabei sind Ideen gesammelt und in die Umsetzung eingebunden worden. Jeder Bereich hat ein eigenes Zeichen bekommen, das zum Weißensee passt: Fisch, Flusskrebs, Schiff und Libelle.
Klettern und Entdecken
Zum Spielplatz gehören unter anderem ein Eingangstor für Kinder, ein Trinkwasserbrunnen, ein Wissensquiz, eine Wasser- und Sandspielanlage sowie ein Spielschiff in Form eines Katamarans. Dort gibt es Kletter‑, Balance- und Versteckbereiche, ein Steuerrad und eine Rutsche.
Platz zum Ausruhen
Für Eltern und Begleitpersonen sind Sitzbänke, Tische und Liegen aufgestellt worden. Auch eine neue Brücke über den Mittergrabenbach ist im Zuge des Projekts erneuert worden. Zusätzlich sind drei Relaxliegen im Naturbad Stockenboi und auf der Gosariawiese errichtet worden.
Kosten und Förderung
Der Spielplatz hat 119.294,31 Euro gekostet. Für zusätzliche Ausstattung wie die neue Brücke, Wellenliegen und eine Wetterstation sind 11.903,60 Euro dazugekommen. Das Land Kärnten hat das Projekt mit 60.000 Euro gefördert.