St. Veit

Pen­sio­nist ver­liert 100.000 Euro an Betrü­ger

Dem 77-jährigen Pensionisten wurde ein Bote geschickt, der drei Bankomatkarten abholte.

Pen­sio­nist ver­liert 100.000 Euro an Betrü­ger Dem Pensionisten entstand ein Schaden in Höhe eines hohen fünfstelligen Betrags.

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Vor meh­re­ren Wochen erhielt ein 77-jäh­ri­ger Pen­sio­nist aus St. Veit an der Glan einen Anruf, bei dem sich der Anru­fer als ver­meint­li­cher Sicher­heits­mit­ar­bei­ter sei­ner Bank aus­gab. Dem Pen­sio­nist wur­de mit­ge­teilt, dass sein Han­dy angeb­lich gehackt wur­de.

Pen­sio­nist gab Codes frei

Durch den Hacker­an­griff sei­en umfang­rei­che Sicher­heits­maß­nah­men not­wen­dig gewor­den, so der Mann am Tele­fon. “Der St. Vei­ter wur­de davon über­zeugt, sei­ne Codes frei­zu­ge­ben und Kryp­to­wäh­rungs­kon­ten anzu­le­gen”, berich­tet die Poli­zei. Dem Mann wur­de dar­auf­hin ein Bote geschickt, der drei Ban­ko­mat­kar­ten abhol­te. Dar­auf­hin tätig­te man außer­halb von Kärn­ten Bar­geld­be­he­bun­gen. Dem Pen­sio­nis­ten ent­stand ein Scha­den in Höhe eines hohen fünf­stel­li­gen Betrags.

23.05.2026 11:00 - Update am: 23.05.2026 11:05
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Pen­sio­nist ver­liert 100.000 Euro an Betrü­ger Dem Pensionisten entstand ein Schaden in Höhe eines hohen fünfstelligen Betrags.

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