Längsee
Badeunfall: 22-Jähriger tödlich verunglückt
Den 22-Jährigen hatten beim Schwimmen im Längsee nach einem Schwächeanfall die Kräfte verlassen. Die Feuerwehrtaucher bargen den St. Veiter aus einer Tiefe von 14 Metern.
Heute Mittag (24. Mai 2026) schwamm ein 22-jähriger St. Veiter mit seinem 17-jährigen Freund im Längsee vom Rutschensteg in Richtung einer Bojeninsel. Laut polizeilicher Ermittlung dürfte der 22-Jährige rund 40 Meter vor der Bojeninsel aufgrund eines Schwächeanfalls untergegangen sein. Weitere alarmierte Badegäste schwammen sofort in Richtung der beiden.
Aus 14 Metern Tiefe geborgen
Der 17-Jährige tauchte mehrfach nach ihm, konnte ihn jedoch nicht mehr sehen bzw. erreichen. Auch gelang es den weiteren Helfern trotz mehrere Tauchversuche den 22-Jährigen nicht mehr zu finden. Bis zum Eintreffen der Wasserrettung und neun Feuerwehren konnten die Helfer den erschöpften 17-Jährigen über Wasser halten. Die Feuerwehrtaucher der konnten nach rund 40 Minuten den 22-Jährigen im trüben Wasser des Längsees in einer Tiefe von 14 Metern bergen. Nach sofortiger Reanimation wurde er in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert, wo er kurze Zeit später verstarb.

