Koschuta

Kriegs­re­likt in Koschu­ta ent­schärft

In der Koschuta ist ein scharfes Kriegsrelikt gefunden worden. Der Entminungsdienst ist mit dem Hubschrauber zum Fundort gebracht worden und hat die Granate vor Ort entschärft.

Kriegs­re­likt in Koschu­ta ent­schärft Das scharfe Kriegsrelikt ist in der Koschuta gefunden und vor Ort entschärft worden.

© Daniel Kattnig

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Fund gemel­det

Ein kroa­ti­scher Berg­stei­ger hat der Lan­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Kärn­ten per E‑Mail gemel­det, dass er in der Koschu­ta ein Kriegs­re­likt gefun­den hat. Er hat auch den genau­en Stand­ort und Fotos des Gegen­stan­des mit­ge­schickt.

Nach der Mel­dung sind die Zufahrts­we­ge zum Ein­stieg des Klet­ter­stei­ges gesperrt wor­den. Außer­dem ist der Ent­mi­nungs­dienst ange­for­dert wor­den.

Hub­schrau­ber gestar­tet

Am 25. Mai ist der Fund­ort mit einem Poli­zei­hub­schrau­ber gesucht und ange­flo­gen wor­den. Zuerst ist kon­trol­liert wor­den, ob sich Berg­stei­ger im mög­li­chen Gefah­ren­be­reich befin­den.

Gra­na­te gefun­den

Danach ist ein Beam­ter des Ent­mi­nungs­diens­tes mit dem Hub­schrau­ber zum Fund­ort gebracht wor­den. Dort hat sich her­aus­ge­stellt, dass es sich um eine schar­fe 12-cm-Wer­fer­gra­na­te gehan­delt hat. Sie war rund 60 Zen­ti­me­ter lang.

Vor Ort ent­schärft

Der Blind­gän­ger ist direkt vor Ort ent­schärft wor­den. Eine Spren­gung ist nicht nötig gewe­sen. Der Sicher­heits­be­reich ist von meh­re­ren Poli­zis­ten abge­si­chert wor­den.

Fach­ge­recht ent­sorgt

Das Kriegs­re­likt ist anschlie­ßend vom Ent­mi­nungs­dienst über­nom­men wor­den. Es wird fach­ge­recht ver­nich­tet.

26.05.2026 10:00
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Kriegs­re­likt in Koschu­ta ent­schärft Das scharfe Kriegsrelikt ist in der Koschuta gefunden und vor Ort entschärft worden.

© Daniel Kattnig