Villach

Schwer­ver­letz­te nach Geis­ter­fah­rer­un­fall

Die Folge des Unfalls war ein groß angelegter Rettungs- und Feuerwehreinsatz.

Schwer­ver­letz­te nach Geis­ter­fah­rer­un­fall

© Hauptfeuerwache Villach

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Ges­tern Nach­mit­tag (30. Mai 2026) lenk­te 56-jäh­ri­ger Schwei­zer sei­nen Kas­ten­wa­gen von der A11 Kara­wan­ken­au­to­bahn kom­mend im Kno­ten Vil­lach in Rich­tung Wien. Am Ende der Ver­bin­dungs­spur benütz­te er nicht den Beschleu­ni­gungs­strei­fen auf die A2, son­dern bog nach links als Geis­ter­fah­rer ab. Gleich­zei­tig war ein 60-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer aus Vil­lach mit sei­ner Gat­tin auf der­sel­ben Stre­cke unter­wegs. Bei­de Fahr­zeu­ge kol­li­dier­ten fron­tal.

Schwe­re Ver­let­zun­gen erlit­ten

Der 60-jäh­ri­ge und sei­ne Gat­tin wur­den vom Motor­rad geschleu­dert und kamen in einem Grün­strei­fen zum Lie­gen. Der Mann wur­de schwer ver­letzt von der Ret­tung in das LKH Vil­lach gebracht. Sei­ne Gat­tin erlitt eben­falls schwe­re Ver­let­zun­gen und muss­te vom Ret­tungs­hub­schrau­ber C11 ins Kli­ni­kum Kla­gen­furt geflo­gen wer­den. Im Ein­satz stan­den die Haupt­feu­er­wa­che Vil­lach mit 14 Kame­ra­den, die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Vassach mit zehn Per­so­nen, das Rote Kreuz mit vier Fahr­zeu­gen und acht Sani­tä­ren.

31.05.2026 07:00 - Update am: 31.05.2026 07:03
Anzeige
Schwer­ver­letz­te nach Geis­ter­fah­rer­un­fall

© Hauptfeuerwache Villach