Bergung

68-Jäh­ri­ger stürz­te am Rin­sen­nock: Hub­schrau­ber im Ein­satz

68-jähriger Wanderer aus Deutschland wurde nach einem Sturz in 2.200 Metern Seehöhe mittels Seil geborgen und ins LKH Villach geflogen.

68-Jäh­ri­ger stürz­te am Rin­sen­nock: Hub­schrau­ber im Ein­satz Der Rettungshubschrauber RK1 brachte den verletzten Wanderer nach der Taubergung ins LKH Villach.

© Foto: ARA Flugrettung

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Ein 68-jäh­ri­ger Mann aus Deutsch­land ist am Sonn­tag, dem 21. Juni, bei einer Wan­de­rung am Rin­sen­nock in der Gemein­de Rei­chen­au ver­un­glückt. Der Mann kam gegen Mit­tag auf einer See­hö­he von rund 2.200 Metern zu Sturz und zog sich dabei eine Ver­let­zung zu.

Wei­ter­ge­hen war nicht mehr mög­lich

Nach dem Unfall war der Wan­de­rer nicht mehr in der Lage, die Tour selbst­stän­dig fort­zu­set­zen. Trotz sei­ner Ver­let­zung konn­te er eigen­stän­dig die Ret­tungs­kräf­te alar­mie­ren. Auf­grund des alpi­nen Gelän­des wur­de eine Tau­ber­gung ein­ge­lei­tet.

Mit dem RK1 ins Kran­ken­haus geflo­gen

Der Ver­letz­te wur­de schließ­lich mit­tels Seil gebor­gen und vom Ret­tungs­hub­schrau­ber RK1 ver­sorgt. Anschlie­ßend wur­de der 68-Jäh­ri­ge in das LKH Vil­lach geflo­gen. Über den genau­en Unfall­her­gang sowie die Schwe­re der Ver­let­zung lie­gen der­zeit kei­ne wei­te­ren Infor­ma­tio­nen vor.

22.06.2026 06:45
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68-Jäh­ri­ger stürz­te am Rin­sen­nock: Hub­schrau­ber im Ein­satz Der Rettungshubschrauber RK1 brachte den verletzten Wanderer nach der Taubergung ins LKH Villach.

© Foto: ARA Flugrettung