Feuerwehrjugend in Feldkirchen
24 Stunden zwischen Einsatzübung und Lagerfeuer
24 Stunden Feuerwehralltag haben Jugendliche aus drei Wehren im Bezirk Feldkirchen erlebt. Zwischen Einsatzübungen, Schnitzeljagd, MountainKart und Lagerfeuer ist dabei einiges los gewesen.
Drei Feuerwehren machen gemeinsame Übung
Am 29. August haben die Feuerwehrjugenden aus St. Martin/Feldkirchen, St. Urban und Glanegg-Maria Feicht gemeinsam eine 24-Stunden-Übung absolviert. Neben mehreren Einsatzszenarien ist dabei auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten geblieben.
Schnitzeljagd bei der Landesfeuerwehrschule
Nach einer Flaggenparade ist es zunächst zum Kärntner Landesfeuerwehrverband gegangen. Dort haben die Jugendlichen bei einer Führung mit Schnitzeljagd verschiedene Aufgaben lösen müssen. Als Abschluss hat eine Fahrt mit der Drehleiter gewartet. Danach ist es weiter auf die Simonhöhe gegangen, wo die Jugendlichen eine Runde mit dem MountainKart fahren konnten.
Brennendes Auto als erste Übung
Am Nachmittag hat die erste Einsatzübung begonnen. In Glanegg ist ein brennendes Auto angenommen worden. Die Jugendlichen haben dabei geübt, wie bei einem Fahrzeugbrand richtig vorgegangen wird und wie kontrolliert werden kann, ob das Feuer tatsächlich gelöscht ist.
Um 05:00 Uhr wieder aus den Betten
Nach einem gemeinsamen Abend am Lagerfeuer und der Nachtruhe hat es gegen 05:00 Uhr bereits den nächsten Übungsalarm gegeben. Diesmal mussten die Jugendlichen einen Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten und einer vermissten Person abarbeiten. Dazu haben Personensuche, Erste Hilfe, Betreuung der Verletzten und die Absicherung der Unfallstelle gehört.
Nach 24 Stunden wieder nach Hause
Nach dem gemeinsamen Frühstück ist die Übung gegen 09:00 Uhr mit dem Einholen der Fahne zu Ende gegangen. Danach haben die Jugendlichen und ihre Betreuer nach 24 intensiven Stunden wieder den Heimweg antreten können.