Betrug in Wolfsberg
Falscher Sohn bringt Mann um mehrere tausend Euro
Ein 63-Jähriger aus dem Bezirk Wolfsberg hat geglaubt, seinem Sohn aus einer Geldnot zu helfen – und mehrere tausend Euro überwiesen. Erst bei einer zweiten Zahlung ist der Betrug aufgeflogen.
Nachricht kommt per SMS
Am 16. September hat ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg eine SMS bekommen, in der sich jemand als sein Sohn ausgegeben hat. Darin ist er gebeten worden, über einen Messenger Kontakt aufzunehmen.
Mann glaubt an Geldnot des Sohnes
Der 63-Jährige ist davon ausgegangen, tatsächlich mit seinem Sohn zu schreiben, der angeblich dringend Geld gebraucht hat. Daraufhin hat er einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag überwiesen.
Bank stoppt weitere Überweisung
Als eine weitere Zahlung in ähnlicher Höhe gefordert worden ist, ist der Mann zur Bank gegangen. Dort ist er auf den Betrug aufmerksam gemacht worden, bevor er noch einmal Geld überweisen konnte.