Prämierung

BKS Bank gewinnt Preis für Nachhaltigkeit

Die BKS Bank wurde mit dem Nachhaltigkeitspreis „ASRA“ ausgezeichnet. „Unser Nachhaltigkeitsbericht ist die Visitenkarte der Nachhaltigkeit in der Bank“, sagt Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer.

BKS Bank„BKS Bank“-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer freut sich über den Sieg bei der Vergabe des Nachhaltigkeitspreises „ASRA“.

© Gernot Gleiss

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Die Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer vergibt jedes Jahr den Nachhaltigkeitspreis „ASRA“ (Austrian Sustainability Reporting Award, siehe unten). Konkret werden die besten Nachhaltigkeitsberichte Österreichs gekürt. In der Kategorie „Große Unternehmen“ belegt ein Unternehmen aus Kärnten den ersten Platz – die BKS Bank.

Strategie, Ziele und Aktivitäten

„Die Bedeutung und auch Qualität der Nachhaltigkeitsberichterstattung hat österreichweit in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Umso mehr freut uns, dass unser Nachhaltigkeitsbericht erstmals den ersten Platz erzielen konnte“, betont Herta Stockbauer, Vorstandsvorsitzende der BKS Bank. Sie betrachtet den Bericht als Visitenkarten der Nachhaltigkeit in der BKS Bank. „Eine Visitenkarte zur Darstellung unserer Nachhaltigkeitsstrategie, unserer Nachhaltigkeitsziele und -aktivitäten. Wir wollen unseren Lesern Zahlen, Daten und Fakten auf hohem Niveau bieten. Mit dem Nachhaltigkeitsbericht geben wir Einblick, woran wir arbeiten und was wir erreicht haben“, schildert Stockbauer.

Aber: „Wir berichten auch, wenn uns einmal etwas nicht so gut gelungen ist und durchaus auch Kritisches. Transparenz ist gerade im Bereich der Nachhaltigkeit ein entscheidender Faktor, daher stecken wir auch sehr viel Zeit und Energie in unseren Bericht.“

Gesellschaftliche Unternehmensverantwortung

In der Fachsprache nennt sich das „Corporate Social Responsibility“ (CSR), also gesellschaftliche Unternehmensverantwortung. Der Begriff umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. Petra Ibounig-Eixelsberger, CSR-Beauftragte der BKS Bank und für den Bericht verantwortlich ist, nennt drei Höhepunkte des Nachhaltigkeitsberichts 2020:

  • Die erstmals erfolgte Offenlegung nach den Empfehlungen der „Task Force on Climate Related Disclosures“
  • Die Darstellung, welche Emissionen das Kreditportfolio der BKS Bank verursacht.
  • Die transparente Berichterstattung über die neue Nachhaltigkeitsstrategie „Verantwortungsbewusst in eine lebenswerte Zukunft“

Kunst und Verantwortungsbewusstsein

Das ansprechende Design des Berichts stammt von Sigrid Bostjancic (Boss Grafik), die auf der Plakatserie „Landraub“ der Künstlerin Ines Doujak aufbaute. Mit der Plakatserie stellt Doujak die Folgen des weltweiten Landraubs dar, wie zum Beispiel die negativen Auswirkungen auf den Klimawandel oder die Ausbeutung von Menschen. Die BKS Bank kaufte die Plakatserie an. Ein wiederkehrendes Element der Serie ist der Apfel, den die Künstlerin als Symbol für die Vertreibung aus dem Paradies sieht. „Wir haben den Apfel vielfältig in den Bericht integriert, weil er auch ein Zeichen für Vielfalt, Wachstum und Ernte ist und damit schön den Nachhaltigkeitsgedanken widerspiegelt. Der Bericht wurde so zu einer gelungenen Symbiose zwischen Kultur und verantwortungsbewusstem Handeln“, erklärt Stockbauer.

Um die Umwelt zu schonen, erscheint der Nachhaltigkeitsbericht der BKS Bank ausschließlich online.

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„ASRA“-Gala
Alle Preisträger der „ASRA“-Gala
© KSW

Der Nachhaltigkeitspreis „ASRA“

Die Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer vergibt jedes Jahr gemeinsam mit dem Institut Österreichischer Wirtschaftsprüfer und weiteren Kooperationspartnern den Nachhaltigkeitspreis „ASRA“ (Austrian Sustainability Reporting Award). Ausgezeichnet werden die Nachhaltigkeitsberichte, die die steigenden Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung am besten erfüllen.

20.11.2021 17:20 - Update am: 20.11.2021 14:00
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BKS Bank„BKS Bank“-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer freut sich über den Sieg bei der Vergabe des Nachhaltigkeitspreises „ASRA“.

© Gernot Gleiss