Karriere
Vom Lehrling zum Chef bei „Tann“ in Wernberg
Karriere-Sprung für René Standmann: Er steigt bei „Tann“ in Föderlach bei Wernberg zum Betriebsleiter auf.
© Spar/gleissfoto
Nach über vierzig Jahren bei „Spar“, davon über dreißig Jahre als Betriebsleiter des „Tann“-Fleischwerks n Föderlach bei Wernberg, verabschiedet sich Stefan Wolf in den wohlverdienten Ruhestand. Mit René Standmann (33) folgt ihm ein Mitarbeiter aus den eigenen Reihen nach. „Er ist ein wunderbares Beispiel für die großen und großartigen Karriere-Chancen bei uns. Nach Lehre und diversen Führungspositionen leitet er nun den größten ‚Tann‘-Betrieb Österreichs“, erklärt Paul Bacher, „Spar“-Geschäftsführer in Kärnten und Osttirol.
Beginn als Fleischerlehrling
Standmann, der in Schiefling am Wörthersee zu Hause ist, begann nach dem Abschluss der landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof als Fleischerlehrling bei „Tann“. Im Anschluss war er in den verschiedensten Bereichen tätig und absolvierte im Jahr 2009 erfolgreich die Ausbildung zum Fleischermeister. Es folgten die Leitung der Abteilung „Slicing“, die Produktionsleitung, die stellvertretende Betriebsleitung und nun mit Dezember die Betriebsleitung.
Top-ausgebildeter Fachexperte
„Mit Standmann haben wir nicht nur einen top-ausgebildeten Fachexperten für diese Position bestellen können, sondern auch einen empathischen Menschen, der im Sinne des Unternehmens und den Mitarbeitenden tätig ist und die ‚Spar‘-Philosophie seit über 15 Jahren lebt“, betont Bacher.
Standmann ist verheiratet und Vater zweier Kinder, treibt in seiner Freizeit gerne Sport und ist als Zugskommandant der Freiwilligen Feuerwehr regelmäßig im Einsatz.
Das Unternehmen
Bei „Spar“ ist beste Qualität bei Fleisch und Wurstwaren oberste Priorität. „Spar“ war auch der erste Lebensmittelhändler, der einen eigenen Fleischverarbeitungsbetrieb eröffnete. Gegründet vor fast 60 Jahren ist das Unternehmen mit seinen „Tann“-Werken nicht nur der größte Fleischverarbeiter und Wurstproduzent Österreichs, sondern auch einer der größten Partner der heimischen Landwirtschaft. „Tann“ schafft neben köstlichen Fleischprodukten jede Menge wertvoller Jobs. Mittlerweile gibt es in Österreich sechs „Tann“-Fleischwerke mit über 1.500 Beschäftigten in Produktion und Verwaltung.
