Velden

Die Sanie­rung des Wat­zenig­wegs ist abge­schlos­sen!

In die Sanierung des Watzenigwegs in der Marktgemeinde Velden wurden insgesamt knapp 389.500 Euro investiert.

Die Sanie­rung des Wat­zenig­wegs ist abge­schlos­sen! Brigitte Fischer, Robert Köfer, Bauleiter Herbert Schmucker, Landesrat Martin Gruber und Bürgermeister Ferdinand Vouk (von links)

© Büro LR Gruber/Posch

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Erfreu­li­che Nach­rich­ten aus der Markt­ge­mein­de Vel­den: Die Sanie­rungs­maß­nah­men am Wat­zenig­weg, die im Herbst des Vor­jah­res begon­nen hat­ten, konn­ten noch vor dem Win­ter abge­schlos­sen wer­den. „Der neu sanier­te Weg bedeu­tet für die Anrai­ner ein gro­ßes Stück mehr Lebens­qua­li­tät. Dadurch wer­den nicht nur Wochen­end­häu­ser und land­wirt­schaft­li­che Nutz­flä­che erschlos­sen, son­dern auch die ein­zi­ge Zufahrt zum Direkt­ver­mark­ter-Betrieb Fischer­hof“, sag­te der zustän­di­ge Agrar­lan­des­rat Mar­tin Gru­ber bei einem Lokal­au­gen­schein mit Vel­dens Bür­ger­meis­ter Fer­di­nand Vouk.

Auch eine tou­ris­ti­sche Bedeu­tung

Der Weg hat auch eine tou­ris­ti­sche Bedeu­tung, weil von ihm die direk­te Ver­bin­dung zur Kir­che am Stern­berg abzweigt. „Von die­sem Weg­pro­jekt pro­fi­tie­ren alle: Anrai­ner, Tages­aus­flüg­ler sowie Tou­ris­ten. Daher wur­den hier ins­ge­samt knapp 389.500 Euro ver­baut“, ver­rät Gru­ber. Aus sei­nem Refe­rats­be­reich wur­den 70 Pro­zent der Gesamt­kos­ten (rund 273.000 Euro) über­nom­men.

Die Arbei­ten im Detail

Nach­dem der Unter­bau her­ge­stellt wur­de, konn­te die Kom­plett­sa­nie­rung noch heu­er vor dem Win­ter fina­li­siert wer­den. Auf einer Län­ge von über 1.300 Metern umfass­ten die Bau­maß­nah­men den Roh­aus­bau (Ver­brei­te­run­gen und Aus­kof­fe­run­gen), die Was­ser­hal­tung (Drai­na­gie­rung und Ober­flä­chen-Ent­wäs­se­run­gen) sowie das Her­stel­len einer Trag­schich­te mit anschlie­ßen­der Asphal­tie­rung und Rekul­ti­vie­rung.

03.12.2021 11:12
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Die Sanie­rung des Wat­zenig­wegs ist abge­schlos­sen! Brigitte Fischer, Robert Köfer, Bauleiter Herbert Schmucker, Landesrat Martin Gruber und Bürgermeister Ferdinand Vouk (von links)

© Büro LR Gruber/Posch