Land Kärnten

Inves­ti­ti­on in die Bil­dung für Betreu­ung der Kin­der

Das Institut für Bildung und Beratung garantiert Bildungsmaßnahmen in der Elementarpädagogik. Das neue Kärntner Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz ist in Vorbereitung.

Inves­ti­ti­on in die Bil­dung für Betreu­ung der Kin­der Kinderbetreuung: Seit dem Jahr 2002 führt das Institut für Bildung und Beratung (IBB), vormals der Verein Kärntner Elementarbildung, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Kärntens Elementarpädagogen durch.

© Pixabay/EvgeniT

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Seit dem Jahr 2002 führt das Insti­tut für Bil­dung und Bera­tung (IBB), vor­mals der Ver­ein Kärnt­ner Ele­men­tar­bil­dung, Fort- und Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men für Kärn­tens Ele­men­tar­päd­agogen durch. Um die­ses Ange­bot auch wei­ter­hin sicher­stel­len zu kön­nen, steht die Jah­res­sub­ven­ti­on Höhe von 340.000 Euro auf der Tages­ord­nung der Regie­rungs­sit­zung am Diens­tag. Den Antrag stellt Lan­des­haupt­mann und Bil­dungs­re­fe­rent Peter Kai­ser.

Aus- und Wei­ter­bil­dung

„Ele­men­tar­päd­ago­gi­sche Ein­rich­tun­gen sind für unse­re Kin­der der ers­te Zugang zu einer struk­tu­rier­ten, nach­hal­ti­gen und auf­bau­en­den Bil­dung. Unse­re Päd­ago­gen müs­sen die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen für ihre Arbeit fin­den. Dazu gehört die stän­di­ge Aus- und Wei­ter­bil­dung, die wir mit die­sem Beschluss sicher­stel­len“, betont Kai­ser. Das Insti­tut für Bil­dung und Bera­tung regis­triert jähr­lich über 7.500 Anmel­dun­gen für Fort­bil­dungs­kur­se und ‑Semi­na­re. „Mit die­sem Ange­bot soll unser Per­so­nal immer am neu­es­ten Stand der päd­ago­gi­schen Maß­nah­men sein“, begrün­det Kai­ser.

Mehr­fa­cher Bil­dungs­auf­trag

Abge­se­hen davon sind nach dem Kin­der­be­treu­ungs­ge­setz für die Aus­übung einer Lei­tungs­funk­ti­on Lehr­gän­ge auch ver­pflich­tend zu absol­vie­ren. „Wir haben einen mehr­fa­chen Bil­dungs­auf­trag: Wir müs­sen unse­re Kin­der bes­tens auf den Schul­all­tag vor­be­rei­ten und wir müs­sen unse­ren Päd­ago­gen das Werk­zeug für ihre Tätig­keit in die Hand geben“, erklärt Kai­ser. Er ver­weist auch auf das in Aus­ar­bei­tung befind­li­che neue Kin­der­bil­dungs- und Betreu­ungs­ge­setz: „Wir arbei­ten inten­siv dar­an, die­se größ­te Initia­ti­ve für Kin­der, Fami­li­en und Ele­me­tar­päd­agogen seit der Nach­kriegs­zeit umzu­set­zen. Das neue Kin­der­bil­dungs- und Betreu­ungs­ge­setz ist auch das größ­te noch umzu­set­zen­de Vor­ha­ben in der lau­fen­den Legis­la­tur­pe­ri­ode.“

 

Wis­sens­wert

Das neue, in Aus­ar­bei­tung befind­li­che Kin­der­bil­dungs- und Betreu­ungs­ge­setz sieht eine schritt­wei­se Redu­zie­rung der Grup­pen­grö­ßen, wie sie Exper­ten for­dern, von 25 auf 20, die Aus­wei­tung und Fle­xi­bi­li­sie­rung der Öff­nungs­zei­ten sowie eine Ver­ein­heit­li­chung und Attrak­ti­vie­rung der Gehäl­ter vor.

05.12.2021 18:00
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Inves­ti­ti­on in die Bil­dung für Betreu­ung der Kin­der Kinderbetreuung: Seit dem Jahr 2002 führt das Institut für Bildung und Beratung (IBB), vormals der Verein Kärntner Elementarbildung, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Kärntens Elementarpädagogen durch.

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