FH Kärnten

Inter­na­tio­na­le Aus­zeich­nung als „Gesun­de Hoch­schu­le“

Die Fachhochschule Kärnten wurde als erste österreichische Hochschule für ihr „Studentisches Gesundheitsmanagement“ ausgezeichnet. Die Basis dafür ist eine enge Zusammenarbeit von Professoren und Studierenden.

Fachhochschule Kärnten Studierende als Mitgestalter an der Fachhochschule Kärnten: Als erste österreichische Hochschule wurde der Exzellenz-Status beim „Corporate Health“-Award erreicht.

© FH Kärnten/Martin Hofmann

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Seit Jah­ren ver­folgt die Fach­hoch­schu­le (FH) Kärn­ten die Gestal­tung gesun­der Lehr- und Lern­wel­ten durch Initia­ti­ven wie Onboar­ding-Maß­nah­men für Erst­se­mes­tri­ge oder die Imple­men­tie­rung eines stu­den­ti­schen Gesund­heits­bei­rats. Die­se rücken die Gesund­heit der Stu­die­ren­den, Stu­dier­fä­hig­keit und Kom­pe­tenz­för­de­rung ins Zen­trum. Als ers­te öster­rei­chi­sche Hoch­schu­le konn­te sich die FH Kärn­ten als Vor­bild für „Stu­den­ti­sches Gesund­heits­ma­nage­ment“ eta­blie­ren: Sie erreich­te den Exzel­lenz-Sta­tus beim dies­jäh­ri­gen „Cor­po­ra­te Health“-Award und zählt nun zu den „Cor­po­ra­te Health“-Companies (sie­he unten).

Gesun­des Stu­die­ren

„Uns ist es wich­tig, sys­te­ma­tisch und ziel­ori­en­tiert Pro­jek­te und Pro­zes­se zu eta­blie­ren, die ein gesun­des Stu­die­ren zur Selbst­ver­ständ­lich­keit machen“, erklärt Fach­hoch­schul-Pro­fes­so­rin Eva Mir. So hat die Gesund­heits­för­de­rung nicht nur in gesund­heits­be­zo­ge­nen Stu­di­en­gän­gen einen hohen Stel­len­wert, son­dern eben­so in der all­täg­li­chen Lebens­welt der Mit­ar­bei­ter und Stu­den­ten. Die FH Kärn­ten inves­tiert einer­seits in ein betrieb­li­ches und ande­rer­seits in ein stu­den­ti­sches Gesund­heits­ma­nage­ment.

Stu­den­ti­sche Gesund­heits­för­de­rung

Die Ein­be­zie­hung der Stu­den­ten steht an ers­ter Stel­le, hebt Vize­rek­to­rin Ange­li­ka Mit­ter­ba­cher her­vor: „Unse­re Stu­die­ren­den sind Mit­ge­stal­ter. In ver­schie­de­nen Initia­ti­ven geht es dar­um, die Mit­ge­stal­tung zu ermög­li­chen, indem sie Män­gel bei Ange­bo­ten auf­zei­gen und Lösun­gen ent­wi­ckeln.“ Ein Bei­spiel dafür ist der stu­den­ti­sche Gesund­heits­bei­rat, in dem sich Stu­den­ten gesund­heits­re­le­van­ten The­men wid­men und Maß­nah­men ent­wi­ckeln. „Gera­de jetzt sind die Belas­tun­gen unter Stu­die­ren­den hoch und damit der Blick auf die Gesund­heit, vor allem die psy­chi­sche Dimen­si­on, essen­zi­ell“, erklärt Tho­mas Knoch, Vor­sit­zen­der der Hoch­schü­ler­schaft der FH Kärn­ten.

 

Wis­sens­wert

Die bes­ten Stra­te­gien der Hoch­schu­len im „Betrieb­li­chen und Stu­den­ti­schen Gesund­heits­ma­nage­ment“ wer­den seit dem 2013 unter dem Stich­wort „Gesun­de Hoch­schu­le“ im Rah­men des „Cor­po­ra­te Health“-Awards aus­ge­zeich­net, Deutsch­lands renom­mier­tes­te Aus­zeich­nung für „Cor­po­ra­te Health“-Management. Die Bewer­ber erhal­ten im Anschluss der Online-Qua­li­fi­zie­rung ihren eige­nen Bench­mark im Bran­chen­ver­gleich. Aus den geprüften „Cor­po­ra­te Health“-Companies ent­schei­det ein unabhängiger Exper­ten-Bei­rat jährlich über die Gewin­ner des Awards.

12.12.2021 19:25 - Update am: 12.12.2021 19:29
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Fachhochschule Kärnten Studierende als Mitgestalter an der Fachhochschule Kärnten: Als erste österreichische Hochschule wurde der Exzellenz-Status beim „Corporate Health“-Award erreicht.

© FH Kärnten/Martin Hofmann