Stadtpolitik

Kei­ne Stand­ge­büh­ren am Christ­kindl­markt

Nachträgliches Weihnachtsgeschenk: Die Stadt Klagenfurt erlässt den Fieranten und Gastronomen die Standgebühren.

Kei­ne Stand­ge­büh­ren am Christ­kindl­markt Nach dem Lockdown konnten Fieranten und Gastronomen am Klagenfurter Christkindlmarkt lediglich einen Bruchteil der Umsätze erwirtschaften.

© Red/KK

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Die Stadt Kla­gen­furt macht den Fier­an­ten und Gas­tro­no­men des Christ­kindl­markts ein nach­träg­li­ches Weih­nachts­ge­schenk. Nach­dem sie nach dem Lock­down ledig­lich einen Bruch­teil der Umsät­ze erwirt­schaf­ten konn­ten, erlässt die Stadt die Stand­ge­büh­ren.

Der Wirt­schaft unter die Arme grei­fen

Dafür hat­te sich auch die Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten mit der Bezirks­stel­le Kla­gen­furt und der Fach­grup­pe Gas­tro­no­mie ein­ge­setzt. „Die Stand­ge­büh­ren hät­ten eine gro­ße Belas­tung bedeu­tet“, freut sich Franz Ahm, Obmann der Bezirks­stel­le Kla­gen­furt, über die Ent­schei­dung. Für etli­che Unter­neh­mer war es sogar unmög­lich, so Ahm, die getä­tig­ten Inves­ti­tio­nen wie­der her­ein­zu­be­kom­men.

„Gera­de in schwie­ri­gen Zei­ten ist es wich­tig, der Kla­gen­fur­ter Wirt­schaft unter die Arme zu grei­fen“, bedankt sich Ahm bei Stadt­rat und Wirt­schafts­re­fe­ren­ten Max Habe­nicht.

30.12.2021 17:18
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Kei­ne Stand­ge­büh­ren am Christ­kindl­markt Nach dem Lockdown konnten Fieranten und Gastronomen am Klagenfurter Christkindlmarkt lediglich einen Bruchteil der Umsätze erwirtschaften.

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