Snowboard
Gelungene Weltcup-Premiere auf der Simonhöhe
Zwei Rennen gestern, ein Rennen heute: Der Snowboard-Weltcup auf der Simonhöhe präsentiert Kärnten als Sport- und Tourismusland von seiner schönsten Seite.
© LPD Kärnten/Hannes Krainz
Der Snowboard-Weltcup feierte gestern auf der Simonhöhe im Bezirk Feldkirchen seine Premiere. Die Rennen lieferten einzigartige Bilder aus dem tiefverschneiten und sonnigen Kärnten. Sie wurden live vom ORF, von internationalen TV-Stationen und per Live-Streaming von verschiedenen Media-Portalen übertragen. Gestern wurden jeweils ein Parallel-Riesentorlauf der Damen und der Herren ausgetragen, heute folgt noch der Team-Bewerb. Insgesamt standen und stehen hundert Athleten aus 20 Nationen am Start. Gestern drückten auch Landeshauptmann und Sportreferent Peter Kaiser, Landesrat und Tourismusreferent Sebastian Schuschnig sowie Landessportdirektor Arno Arthofer den Snowboardern die Daumen.
Rennen in einem Bilderbuch-Winter
„Kärnten zeigt sich mit einem Bilderbuch-Winter und professionell organisierten Bewerben wieder einmal von seiner besten Seite“, freut sich Landeshauptmann Kaiser. Mit der Simonhöhe fixierte der Österreichische Skiverband (ÖSV), so Kaiser, eine äußerst engagierte Destination im FIS-Weltcup-Kalender, die für den Snowboard-Sport lebt. „Die Rennen haben als die letzten vor den Olympischen Spielen in Peking besondere Bedeutung“, betont Kaiser. Er ist besonders stolz auf den großen Anteil, den Kärntner Snowboarder mit Sabine Schöffmann, Daniela Ulbing, Alex Payer, Fabian Obmann und Aron Juritz im ÖSV-Weltcup-Team stellen.
Event mit enormer Strahlkraft
Auch für den Tourismus hat der Weltcup auf der Simonhöhe einen hohen Stellenwert. „Für unser Tourismusland ist es sehr erfreulich, dass dieses Jahr FIS-Snowboard-Rennen auf der Simonhöhe stattfinden. Ich danke allen für die sensationelle Organisation dieses Events. Diese Sportveranstaltung präsentiert Kärnten von einer exzellenten Seite und hat, vor allem in Hinblick auf die Olympischen Spiele in Peking, eine enorme Strahlkraft“, sagt Landesrat Schuschnig.
Internationales Top-Niveau
Auch Landessportdirektor Arno Arthofer ist von den perfekt organisierten Rennen auf der Simonhöhe begeistert: „Schon sehr lange wird von der Kärntner Snowboard-Gemeinschaft auf internationalem Top-Niveau gearbeitet. Die Weltcup-Rennen mit der Teilnahme von Olympiasiegern und Weltmeistern ist nun der verdiente Lohn für diese engagierte, jahrelange Arbeit.“
- Snowboard-Weltcup auf der Simonhöhe: Landesspordirektor Arno Arthofer, Christian Galler (Sportlicher Leiter für Snowboard beim ÖSV), ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober, Landeshauptmann Peter Kaiser, ÖSV-Vizepräsidentin Claudia Strobl-Traninger und Organisator Werner Schöffmann (von links)
- Jubelstimmung auf der Simonhöhe: Landessportdirektor Arno Arthofer (links) und Landeshauptmann Peter Kaiser
- Landessportdirektor Arno Arthofer, Snowboarder Alex Payer und Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)
- Landesrat Sebastian Schuschnig, Landessportdirektor Arno Arthofer, Snowboarder-Paar Alex Payer und Sabine Schöffmann sowie Landeshauptmann Peter Kaiser (von links)
- Landeshauptmann Peter Kaiser, ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober und die zweitplatzierte Julia Dujmovits (von links)
- Landeshauptmann Peter Kaiser, Landesskiverband-Präsident Dieter Mörtl und Landesrat Sebastian Schuschnig (von links)
- St. Urbans Bürgermeister Dietmar Rauter (rechts) und Landeshauptmann Peter Kaiser

