Land Kärnten

Coro­na-Ver­dachts­fäl­le auch online mel­den

Verdachtsfälle wegen Symptomen oder eines positiven Schnelltests: Ab sofort ist die Meldung auch online möglich, teilt das Land Kärnten mit.

Coro­na-Ver­dachts­fäl­le auch online mel­den Die steigenden Infektionszahlen stellen das PCR-Testsystem vor große Herausforderungen. In Kärnten ist morgen mit über tausend Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden zu rechnen.

© LPD Kärnten/Helge Bauer

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Wie in ganz Öster­reich stei­gen in Kärn­ten die Infek­ti­ons­zah­len rasant an. Das stellt das PCR-Test­sys­tem vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. „Auch die Mel­dung eines Ver­dachts­falls auf Grund von Sym­pto­men und die Mel­dung nach einem posi­ti­ven Schnell­test an 1450 ver­langt zusätz­li­che Maß­nah­men“, erklärt Gerd Kurath, Lei­ter des Lan­des­pres­se­diens­tes.

Mel­dung erleich­tert Wei­ter­ver­fol­gung

Des­halb wird nun auch ein Online-Mel­de­sys­tem ein­ge­führt. Online kann sich jeder, der sich als Ver­dachts­fall sieht oder ein posi­ti­ves Schnell­test-Ergeb­nis vor­lie­gen hat, unkom­pli­ziert elek­tro­nisch mel­den. Die Mel­dung ist zudem für den weiterfol­gen­den Behör­den­weg im Zuge einer Coro­na-Infek­ti­on uner­läss­lich.

Rück­kehr der „Wohn­zim­mer-Tests“

Wie das Land Kärn­ten in einer Aus­sendung mit­teilt, kün­dig­te der Bund zudem an, in einer neu­en Maß­nah­men­ver­ord­nung, die noch die­se Woche beschlos­sen wer­den soll, die „Wohn­zim­mer-Tests“ als gel­ten­den Nach­weis wie­der ein­zu­füh­ren, bei­spiels­wei­se für 3G am Arbeits­platz, weil wegen der dras­tisch anstei­gen­den Fäl­le das PCR-Test­sys­tem die Test­flut laut Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um nicht mehr bewäl­ti­gen wird kön­nen. In Kärn­ten rech­net man mor­gen mit über tau­send Neu­in­fek­tio­nen inner­halb von 24 Stun­den.

19.01.2022 16:50
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Coro­na-Ver­dachts­fäl­le auch online mel­den Die steigenden Infektionszahlen stellen das PCR-Testsystem vor große Herausforderungen. In Kärnten ist morgen mit über tausend Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden zu rechnen.

© LPD Kärnten/Helge Bauer