Herbert Schmucker
„Mister Ländliches Wegenetz“ geht in Pension
Herbert Schmucker verabschiedet sich in den Ruhestand. 31 Jahre lang war er als Bauleiter für das ländliche Wegenetz im Bezirk Hermagor und zu einem Großteil im Bezirk Villach-Land zuständig.
© Büro LR Gruber/Taltavull
Er war für insgesamt 25 Gemeinden und über 4.000 Projekte verantwortlich, nun geht für Herbert Schmucker die berufliche Laufbahn zu Ende. Im Jahr 1985 trat er in den Landesdienst ein und war seit 1991 als Bauleiter für das ländliche Wegenetz im Bezirk Hermagor sowie im Großteil des Bezirks Villach-Land zuständig.
Anspruchsvolle Baulose
„Herbert Schmucker hat in Zusammenarbeit mit Gemeinden und den Anrainern wichtige und sehr oft auch schwierige Projekte auf Schiene gebracht. Darunter waren technisch sehr anspruchsvolle Baulose, wie etwa die Umfahrung der B 111 bei Promeggen“, hebt der für das ländliche Wegenetz zuständige Landesrat Martin Gruber hervor. Hier war nach dem Sturmtief „Vaia“ die Landesstraße abgerutscht. Schmucker und sein Team waren maßgeblich daran beteiligt, eine Umleitungsstrecke über Forst- und Güterwege einzurichten, um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.
Jetzt verabschiedet sich Schmucker in den wohlverdienten Ruhestand. Als neuer Bauleiter folgt Patrick Nischlwitzer nach.


