Bildungsdirektion Kärnten
„Flex“ aus Althofen spendet 180.000 Einwegmasken
Die Kärntner Bildungsdirektion freut sich über eine großzügige Spende des Unternehmens Flex aus Althofen. Die Schutzmasken werden nun an Schulen verteilt.
© Bildungsdirektion Kärnten
Zu Beginn der Covid-19-Pandemie beschloss „Flex“, die Produktion von Schutzmasken zurück nach Österreich zu holen. Seitdem spendete das Unternehmen mit Sitz in Althofen knapp 200.000 Masken an öffentliche Einrichtungen, Vereine und Institutionen (Freiwillige Feuerwehren, Österreichische Rettungshundebrigade und wohltätige Einrichtungen).
Gesundheit gewährleisten
Nun erreichte eine Spende auch die Kärntner Bildungsdirektion: Um den Bedarf an Kärntner Schulen weiter decken zu können, stellte „Flex“ 180.000 Masken „Made in Kärnten“ kostenlos zur Verfügung. Diese werden an Schulen in ganz Kärnten verteilt, um so die Gesundheit der Schüler und Lehrer zu gewährleisten. „Für uns stand von Beginn an fest, dass wir die Region mit unserer Maskenproduktion unterstützen und die Versorgung sicherstellen möchten. Es freut uns, wenn wir als Unternehmen so einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten und mit dieser Spende auch die Jüngsten unter uns schützen können“, berichtet Martin Schlintl, Leiter der Produktion in Althofen.
Verteilung an Schulen
Bildungsdirektor Robert Klinglmair ist dankbar: „Die Gesundheit unserer Schüler und Pädagogen hat in Zeiten der Pandemie höchste Priorität. So leisten die gespendeten Masken einen wesentlich Beitrag, um die geltenden Hygiene- und Präventionsmaßnahmen an Schulen umzusetzen.“ Ein Dank gilt auch Stefan Sandrieser, Vorsitzender des Zentralausschuss der Pflichtschulen in Kärnten, und seinem Team, das keine Sekunde zögerte, die Verteilung an den Schulstandorten rasch vorzunehmen.