Ländliches Wegenetz
Straße von St. Leonhard bis Gramilach wird saniert
Die Sanierung der Verbindungsstraße zwischen den Gemeinden Glanegg und Liebenfels ist im Gange und soll noch heuer abgeschlossen werden. Das Land Kärnten steuert 70.000 Euro bei.
© Büro LR Gruber/Posch
Die Verbindungsstraße „St. Leonhard – Gramilach“ zwischen den Gemeinden Glanegg und Liebenfels besteht seit den 1970er Jahren. Die Straße ist stark befahren und mittlerweile auch deutlich beschädigt. In den vergangenen 20 Jahren wurde sie immer wieder durch Neu- und Zubauten von Objekten aufgerissen und lediglich notdürftig saniert.
Gesamtkosten: 175.000 Euro
„Eine Generalsanierung ist nun erforderlich, für die wir über das Agrarreferat 70.000 Euro zur Verfügung stellen. Die Infrastruktur in den ländlichen Regionen ist für Mobilität und Lebensqualität der Bevölkerung wesentlich“, begründet der zuständige Landesrat Martin Gruber (ÖVP). Die Gesamtkosten betragen 175.000 Euro, die Gemeinden Glanegg und Liebensfels finanzieren das Straßenbau-Projekt mit.
Die Arbeiten im Detail
Die Verbindungsstraße beginnt in der Ortschaft St. Leonhard bei der Abzweigung nach Zweikirchen und wird nun auf einer Länge von 1.170 Laufmetern auf einen zeitgemäßen Stand gebracht. Die bestehenden Entwässerungseinrichtungen im gesamten Straßenbereich werden saniert und erneuert, der bestehende Unterbau ergänzt und ausgetauscht sowie der Frostkoffer verstärkt. Im Zuge von Kleinprojekten werden auch von der Hauptstraße abzweigende Zufahrten zu landwirtschaftlichen Betrieben mitausgebaut.
Regionale Wirtschaft
„Wir arbeiten hier vor allem mit regionalen Firmen zusammen, die von solchen Bauaufträgen ebenfalls profitieren“, betont Gruber. Die Arbeiten sind mittlerweile im Gange und sollen noch heuer abgeschlossen werden. Die Weganlage erschließt nicht nur mehrere Hofstellen und Wohnhäuser, sondern auch große land- und forstwirtschaftliche Gebiete.
