Alpen-Adria-Galerie

Aus­stel­lung von Brit­ta Keber in ihrer Hei­mat­stadt

Die Kulturabteilung der Stadt Klagenfurt präsentiert bis 15. Mai 2022 eine Ausstellung der Künstlerin Britta Keber in der Alpen-Adria-Galerie.

Aus­stel­lung von Brit­ta Keber in ihrer Hei­mat­stadt Kulturabteilungsleiter Alexander Gerdanovits, Stadtgalerie-Leiterin Beatrix Obernosterer, Künstlerin Britta Keber sowie Stadtrat und Kulturreferent Franz Petritz (von links)

© StadtKommunikation/Hude

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Brit­ta Keber lebt und arbei­tet in Wien. Nun gibt es eine Aus­stel­lung der Künst­le­rin in der Alpen-Adria-Gale­rie in ihrer Hei­mat­stadt Kla­gen­furt zu sehen. „Die Kunst, mit der ich lebe, kann ein Kor­sett nicht aus­ste­hen. Das trifft sich gut, denn ich lie­be den Jazz“, sagt Keber, deren ers­te inten­si­ve künstlerische „Begeg­nung“ mit Musik statt­fand. Bevor sie mit Mit­te zwan­zig die Ent­schei­dung traf, sich in ihrem Leben hauptsächlich auf die bil­den­de Kunst zu kon­zen­trie­ren, besuch­te sie das Kon­ser­va­to­ri­um und beschäftigte sich über vie­le Jah­re bevor­zugt mit Béla Bartók. Jenen unga­ri­schen Kom­po­nis­ten und Pia­nis­ten, der als einer der bedeu­tends­ten Ver­tre­ter der Moder­ne gilt.

Unge­fes­tig­tes und Brü­chi­ges

Danach stu­dier­te die gebürtige Kla­gen­fur­te­rin bei Maria Lass­nig und Chris­ti­an Lud­wig Atter­see an der Universität für ange­wand­te Kunst in Wien. In ihrer Male­rei gilt ihr Inter­es­se dem Unge­fes­tig­ten und Brüchigen. Aus­gangs­punkt für die Aus­stel­lung in der Alpen-Adria-Gale­rie war die Fra­ge nach Ana­lo­gien zwi­schen bil­den­der Kunst und Musik als zwei Kunst­rich­tun­gen, die jede für sich eigenständig ist und doch wech­sel­sei­tig auf­ein­an­der ein­wirkt. Das Bin­de­glied ist jeder ein­zel­ne Betrach­ter, wobei jede Per­son eige­ne Emo­tio­nen ent­wi­ckelt.

Eine wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung

Die Aus­stel­lung „Dia­log – Ana­log. Eine wech­sel­sei­ti­ge Bezie­hung“ wur­de ges­tern Abend mit einem Kon­zert von Klaus Pai­er, Asja Val­cic, Joan­na Lewis, Emi­ly Ste­wart und Lena Fankhau­ser eröff­net. Anlässlich der Eröffnung gra­tu­lier­te Stadt­rat und Kul­tur­re­fe­rent Franz Petritz der Künst­le­rin zu ihrer beein­dru­cken­den Aus­stel­lung.

 

Öff­nungs­zei­ten

Diens­tag bis Sonn­tag von 10 bis 18 Uhr

20.04.2022 15:50
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Aus­stel­lung von Brit­ta Keber in ihrer Hei­mat­stadt Kulturabteilungsleiter Alexander Gerdanovits, Stadtgalerie-Leiterin Beatrix Obernosterer, Künstlerin Britta Keber sowie Stadtrat und Kulturreferent Franz Petritz (von links)

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