Im Rosental
Fußballgolf-Ausflugsziel wird erweitert
Das Ausflugsziel „Kick2Gether – Fußballgolf Kärnten“ in Feistritz im Rosental wird ausgebaut und das Angebot erweitert. Das Land Kärnten fördert das Projekt mit finanziellen Mitteln aus der Förder-Offensive für regionale Ausflugsziele.
© Büro LR Schuschnig
Marion und Daniel Rebernik führen in Feistritz im Rosental das Ausflugsziel „Kick2Gether – Fußballgolf Kärnten“. Es besteht aus einem Spielplatz im Freien und einem Fußballgolfplatz. „Wir erweitern unsere Freizeit-Angebot für die ganze Familie, weil wir Freude daran haben, den Menschen einen Platz zu schaffen, an dem sie gemeinsam Spaß haben können“, berichtet Marion Rebernik.
Investitionssumme: 75.000 Euro
In die Erweiterung werden rund 75.000 Euro investiert. „Im Rosental wird damit das Ausflugsangebot für die gesamte Familie erweitert. Eine neue Kletterwand, eine bessere Anbindung für Radfahrer und diverse Ball-Spielfelder erhöhen die Vielfalt der Freizeit-Einrichtung, was für Gäste mit Kindern eine spannende Ergänzung des regionalen Angebots ist“, erklärt Landesrat und Tourismusreferent Sebastian Schuschnig (ÖVP). Das Projekt wird mit finanziellen Mitteln im Rahmen der Förder-Offensive für regionale Ausflugsziele (siehe unten) unterstützt.
Arbeiten bis Ende Juni
Der Großteil der Arbeiten soll bis Ende Juni abgeschlossen sein, damit beim Ausflugsziel rechtzeitig zur Hauptsaison bereits ein Großteil der neuen Infrastruktur für Besucher zur Verfügung steht. Die Erweiterungen umfassen eine Kletterwand, diverse Ball-Spielfelder, einen Grillbereich und einen neuen Platz für Radfahrer. Zusätzlich wird der Online-Auftritt des Ausflugsziels erneuert.
Offensive des Landes
Landesrat und Tourismusreferent Sebastian Schuschnig (ÖVP) startete im September des Vorjahres eine Förder-Offensive für regionale Ausflugsziele, um kärntenweit die Schaffung neuer und die Erweiterung bestehender Tourismus-Infrastruktur zu unterstützen. Insgesamt steht eine Million Euro zur Verfügung. Vor allem geht es darum, Maßnahmen für die Saisonverlängerung zu setzen. „Rund 46 Prozent der Sommer-Gäste machen Ausflüge außerhalb des Urlaubsorts“, begründet Schuschnig.



