Melanie Payer

„Mir fehlt die Büh­ne!“

Keine Auftritte in Zeiten der Pandemie – für Schlagersängerin Melanie Payer aus Ebene Reichenau (Bezirk Feldkirchen) kein Problem. Sie renoviert ihr Eigenheim, sportelt an der frischen Luft und singt im Studio. Ende Mai kommt ihre neue Single heraus.

„Mir fehlt die Büh­ne!“ Melanie Payer behält auch während der (auftrittslosen) Pandemie ihr sonniges Gemüt, arbeitet an neuer Single und neuem Album.

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Als „KLiCK Kärn­ten“ Schla­ger­sän­ge­rin Mela­nie Pay­er tele­fo­nisch erreicht, sitzt sie auf ihrer Ter­ras­se zu Hau­se in Ebe­ne Rei­chen­au (Bezirk Feld­kir­chen). Ihr son­ni­ges Gemüt „strahlt“ durch ihre erfri­schend sym­pa­thi­sche Stim­me sogar durchs Tele­fon. Die Pan­de­mie zwingt Künst­le­rin­nen wie sie zwar nicht in die Knie, aber in eine Zwangs­pau­se.

Mela­nie, der Wir­bel­wind

Was sie in der Zeit ohne Büh­nen­auf­trit­te macht? „Wir haben zu Hau­se alles reno­viert und aus­ge­malt“, lacht sie in ihr Mobil­te­le­fon. Sie nutzt die gewon­ne­ne Frei­zeit, um – wie sie sagt – „zu mir zu fin­den“. Das tut sie etwa beim Spor­teln an der fri­schen Luft in der Natur. Kur­ze Pau­se. Dann wird sie doch weh­mü­tig. „Ich bin ein Wir­bel­wind – mir fehlt die Büh­ne“, gesteht Pay­er.

„Auf­tritt“ in Mode­ge­schäft

Ver­ständ­lich, ihr letz­ter Auf­tritt liegt bereits ein hal­bes Jahr zurück. Der war im ver­gan­ge­nen Herbst in der legen­dä­ren „Ten­ne“ in Krum­pen­dorf. Seit­dem gab es kei­ne Gesangs­dar­bie­tung vor Publi­kum. Oder doch? „Ich war vor eini­ger Zeit in einem Mode­ge­schäft in Spit­tal ein­kau­fen. Die Ver­käu­fe­rin war von mei­ner offe­nen Art so über­rascht und begeis­tert und hat mich gefragt, ob ich nicht ein Lied sin­gen könn­te“, erzählt Pay­er. Sie konn­te ihrem Fan die­sen Wunsch nicht abschla­gen und stimm­te tat­säch­lich den Refrain eines ihrer Lie­der an.

 

Neu­er Pro­du­zent

Apro­pos Lied, apro­pos Song: Tut sich etwas Neu­es bei Schla­ger­sän­ge­rin Pay­er? Die Ant­wort kurz und knapp: ja! „Ich ver­brin­ge viel Zeit im Stu­dio. Ende Mai kommt eine neue Sin­gle her­aus“, kün­digt sie an. Wie sie heißt? „Das bleibt noch ein Geheim­nis“, schmun­zelt Pay­er. Die neue Sin­gle ist der Vor­bo­te eines neu­en Albums. Die neu­en Gesangs­wer­ke sol­len an den Erfolg der letz­ten Sin­gle „Unsicht­bar“ anknüp­fen. „Die ist vor allem in Deutsch­land sehr gefragt“, ver­rät Pay­er. Sie arbei­tet mitt­ler­wei­le mit einem neu­en Pro­du­zen­ten zusam­men, näm­lich Hubert Molan­der. Und des­sen Gat­tin Anna, die Pay­ers Musik­vi­de­os ver­wirk­licht.

Hil­fe für die bes­te Freun­din

Obwohl Live-Auf­trit­te wegen der Pan­de­mie (noch) nicht in Sicht sind, wird ihr nicht lang­wei­lig. Von Home-Schoo­ling kann Pay­er als Mut­ter zwei­er schul­pflich­ti­ger Töch­ter (11 und 8 Jah­re) ein Lied sin­gen. Und sonst? Immer­hin sind die eige­nen vier Wän­de bereits reno­viert und aus­ge­malt?! „Ich hel­fe mei­ner bes­ten Freun­din“, gewährt Pay­er einen Ein­blick in ihr Pri­vat­le­ben. Hei­di Ablas­ser arbei­tet bei „Inter­sport Brand­stät­ter“ auf der Tur­ra­cher Höhe. Wobei ihr die Schla­ger­sän­ge­rin hilft? „Ich räu­me mit ihr zum Bei­spiel die Rega­le ein“, sagt Pay­er. Sie ist es eben stän­dig gewohnt anzu­pa­cken – als Schla­ger­sän­ge­rin, als Mut­ter und eben als Freun­din.

 

03.05.2021 18:00 - Update am: 03.05.2021 19:10
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„Mir fehlt die Büh­ne!“ Melanie Payer behält auch während der (auftrittslosen) Pandemie ihr sonniges Gemüt, arbeitet an neuer Single und neuem Album.

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