Gestern

Para­glei­ter (57) töd­lich ver­un­glückt

Das Unglück ereignete sich auf der Emberger Alm im Gemeindegebiet von Greifenburg.

Kerze Die Notärztin des Rettungshubschrauber „Christophorus 7“ konnte nur noch den Tod des Paragleiters feststellen.

© Pixabay

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Ges­tern star­te­te ein 57-jäh­ri­ger Urlau­ber aus Deutsch­land gegen 16 Uhr mit sei­nem Para­gleit­schirm vom Start­platz auf der Ember­ger Alm im Gemein­de­ge­biet von Grei­fen­burg zu einem Rund­flug. Unmit­tel­bar nach dem Start erfass­te eine Wind­böe den Schirm, wor­auf die­ser zusam­men­klapp­te. Dem Mann gelang es, den Schirm zu sta­bi­li­sie­ren, ehe er erneut von einer Wind­böe erfasst wur­de. Der Schirm klapp­te aber­mals ein, der Pilot geriet in einen „Spi­ral­sturz“ und fiel aus rund elf Metern Höhe auf den stei­len, mit Wur­zel­stö­cken durch­setz­ten Alm­bo­den. Dabei prall­te er mit dem Kopf gegen einen Baum­stumpf und ver­lor sei­nen Helm.

Reani­ma­ti­ons­ver­su­che erfolg­los

Sein Freund, der alles beob­ach­tet hat­te, lief sofort zum Ver­un­fall­ten, begann mit Reani­ma­ti­ons­ver­su­chen und alar­mier­te die Ret­tungs­kräf­te. Die Not­ärz­tin des Ret­tungs­hub­schrau­ber „Chris­to­pho­rus 7“ konn­te nur noch den Tod des Para­glei­ters fest­stel­len.

20.06.2022 08:36
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Kerze Die Notärztin des Rettungshubschrauber „Christophorus 7“ konnte nur noch den Tod des Paragleiters feststellen.

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