Hund überlebte

Jagd­hund in Mag­da­lens­berg ver­gif­tet

Ein noch unbekannter Täter hatte ein totes Huhn mit handelsüblichen Rattenködern präpariert.

Polizei Die Landespolizeidirektion Kärnten gab heute einen Fall von Tierquälerei bekannt.

© Red/KK

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Die Lan­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Kärn­ten gab heu­te bekannt, dass ein unbe­kann­ter Täter zwi­schen 22. und 23. Juni 2022 ein totes Huhn ver­mut­lich mit han­dels­üb­li­chen Rat­ten­kö­dern prä­pa­riert und es im Hun­de­zwin­ger eines land­wirt­schaft­li­chen Anwe­sens in der Marktgemein­de Mag­da­lens­berg depo­niert hat­te. Nach­dem der Besit­zer des Jagd­hunds an die­sem Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen bemerk­te, brach­te er sei­nen Hund zu einer Tier­ärz­tin. Die­se stell­te ein­deu­ti­ge Ver­gif­tungs­sym­pto­me fest. Durch die tier­ärzt­li­che Behand­lung über­leb­te der Hund den Gift­an­schlag.

28.06.2022 15:15 - Update am: 28.06.2022 15:17
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Polizei Die Landespolizeidirektion Kärnten gab heute einen Fall von Tierquälerei bekannt.

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