Austria Klagenfurt
Vertrag mit Fabio Markelic verlängert
Wacker Innsbruck legte gestern mit einem 5:1-Sieg gegen den GAK vor. Morgen muss die Austria Klagenfurt im Kampf um den Relegationsplatz mit einem Heimsieg gegen die LASK Juniors (10.30 Uhr) nachziehen – und den Abstand auf einen Punkt verkürzen.
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Ehe die Austria Klagenfurt vier Runden vor Schluss morgen den Kampf um den Relegationsplatz in der 2. Liga wieder aufnimmt, freut sich der Verein über eine Erfolgsmeldung auf dem Spielersektor: Der bis 2022 gültige Vertrag mit Top-Talent Fabio Markelic (19) wurde vorzeitig bis 30. Juni 2024 verlängert. „Damit setzen wir ein klares Signal, dass wir auf Burschen aus den eigenen Reihen bauen“, kommentiert Geschäftsführer Matthias Imhof die Vertragsverlängerung.
Aufstieg bleibt das Ziel
Mittelfeldspieler Markelic kommt in dieser Saison bisher auf 15 Einsätze. „Ich freue mich total, dass ich langfristig bei der Austria bleibe. Ich bin hier zu Hause, fühle mich im Verein und in der Mannschaft sehr wohl“, erzählt Markelic. Er spricht auch das klare Ziel der Mannschaft, den Aufstieg in die Bundesliga, an: „Wir wollen das in diesem Sommer unbedingt erreichen.“
Abstand auf einen Punkt verringern
Im Fernduell mit Wacker Innsbruck um den Relegationsplatz legten die Tiroler gestern mit einem klaren 5:1‑Sieg gegen den GAK vor und liegen nun vier Punkte vor den Violetten aus Waidmannsdorf. Morgen kann die Mannschaft von Trainer Peter Pacult den Abstand wieder auf einen Punkt verkürzen: Zum Abschluss der 27. Runde empfängt Austria Klagenfurt um 10.30 Uhr (live auf „Laola 1“) die LASK Juniors aus Oberösterreich im Wörthersee-Stadion.
Unbequemer Gegner
Die sportliche Ausgangslage ist einfach, ein Sieg muss her, die Aufgabe jedoch ungemein schwer. Im Herbst setzte es für die Klagenfurter in Pasching eine bittere 1:2‑Niederlage. Trainer Pacult warnt: „Wir treffen auf einen unbequemen Gegner, der an einem guten Tag jeden schlagen kann. Wenn man sie spielen lässt, wird es schwer.“ Seine Strategie für das morgige Spiel? „Wir müssen körperlich voll da sein, die Zweikämpfe annehmen und mit dem Ball mutig agieren“, fordert Pacult.

