In der Nacht

Vier Erschöpf­te von Hoch­alm­spit­ze geret­tet!

Vier Personen im Alter zwischen 30 und 38 Jahren befanden sich auf dem Weg von der Gießener Hütte über die „Steinernen Mandln“ hinauf zur Hochalmspitze, als sie einen Notruf absetzen mussten.

Die vier Personen trafen mit ihren Rettern gegen 0.45 Uhr unverletzt im Tal ein.

© Rotes Kreuz

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Vier Per­so­nen im Alter zwi­schen 30 und 38 Jah­ren (zwei Frau­en und zwei Män­ner) befan­den sich ges­tern auf dem Weg von der Gie­ße­ner Hüt­te über die „Stei­ner­nen Man­dln“ hin­auf zur Hoch­alm­spit­ze. Gegen 13.15 Uhr sahen sie sich gezwun­gen, einen Not­ruf abzu­set­zen. Ein Teil der Grup­pe war so erschöpft, dass ein Auf­stieg nicht mehr mög­lich war. Durch das umge­schla­ge­ne Wet­ter hat­te die Grup­pe zudem auch die Ori­en­tie­rung ver­lo­ren und fand nicht mehr den Weg ins Tal.

In alpi­ner Not­la­ge

Die vier Per­so­nen, die alle ent­spre­chend aus­ge­rüs­tet waren, hiel­ten sich zu die­sem Zeit­punkt im Bereich „Stei­ner­ne Man­dln“ (Gemein­de Gmünd) in über 3.100 Metern See­hö­he auf. Wegen des Wet­ters und des star­ken Nebels konn­te die geplan­te Ret­tung mit dem Poli­zei­hub­schrau­ber „Libel­le“ nicht durch­ge­führt wer­den. Mit­glie­der der Berg­ret­tung und Beam­te der alpi­nen Ein­satz­grup­pe stie­gen zu den Per­so­nen auf, die sie gegen 19 Uhr erreich­ten. Anschlie­ßend wur­de die Grup­pe ins Tal beglei­tet, wo die vier Per­so­nen mit ihren Ret­tern gegen 0.45 Uhr unver­letzt ein­tra­fen.

25.09.2022 08:48 - Update am: 25.09.2022 08:52
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Die vier Personen trafen mit ihren Rettern gegen 0.45 Uhr unverletzt im Tal ein.

© Rotes Kreuz