Klagenfurt

Ein­satz von Droh­nen: Bereits 93 Reh­kit­ze geret­tet!

Die Stadt Klagenfurt unterstützte die Kärntner Jägerschaft mit einer Subvention, um eine zweite Drohne mit Wärmebildkamera anzuschaffen.

Ein­satz von Droh­nen: Bereits 93 Reh­kit­ze geret­tet! Die Jäger nutzen eine Drohne, um Rehkitze im hohen Gras ausfindig zu machen und vor dem Tod zu bewahren.

© StadtKommunikation/Hude

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Reh­kit­ze, die sich im hohen Gras ver­ste­cken, kom­men bei Mäh­ar­bei­ten immer wie­der ums Leben. Um die Tie­re zu ent­de­cken, nutzt die Jägerschaft mitt­ler­wei­le Droh­nen mit Wärmebildkameras. Meh­re­re Frei­wil­li­ge mel­de­ten sich heu­er nach einer Aus­schrei­bung des Jagd­be­zirks Kla­gen­furt, um frühmorgens Reh­kit­ze in den Fel­dern zu suchen. Sie absol­vier­ten auch eine Droh­nen­schu­lung der Kärntner Jägerschaft.

Jäger als Droh­nen­pi­lo­ten

Eine Droh­ne hat­ten die Jäger bereits, die Stadt Kla­gen­furt betei­lig­te sich am Kauf einer zwei­ten. „Als Finanz­re­fe­rent war es mir ein Anlie­gen, die Jägerschaft bei ihrer Ret­tung von Reh­kit­zen mit­tels einer Sub­ven­ti­on für eine Droh­ne zu unterstützen. Und das Ergeb­nis kann sich sehen las­sen: Über 90 Reh­kit­ze wur­den allein heu­er geret­tet“, betont Vize­bür­ger­meis­ter Phil­ipp Lies­nig.

Koope­ra­ti­on fort­set­zen

Über die Koope­ra­ti­on mit der Kärnt­ner Jäger­schaft freut sich auch Stadt­rä­tin San­dra Was­ser­mann: „Für mich als Jagd­re­fe­ren­tin ist der Wild­tier­schutz ein wich­ti­ger Aspekt der Jagd­ethik. Mein Dank gilt allen ehren­amt­li­chen Droh­nen­pi­lo­ten, die in ihrer Frei­zeit die Äcker und Fel­der abflie­gen, um Tier­le­ben zu schützen.“ Sie möch­te die Koope­ra­ti­on mit der Kärntner Jägerschaft selbst­ver­ständ­lich weiterführen.

20.10.2022 11:41
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Ein­satz von Droh­nen: Bereits 93 Reh­kit­ze geret­tet! Die Jäger nutzen eine Drohne, um Rehkitze im hohen Gras ausfindig zu machen und vor dem Tod zu bewahren.

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