Bezirk Völkermarkt

„Cobra“ muss­te ent­lau­fe­nen Stier erschie­ßen

Der Stier war beim Versuch der Schlachtung von einem Bauernhof im Bezirk Völkermarkt entlaufen.

„Cobra“ muss­te ent­lau­fe­nen Stier erschie­ßen Der „Cobra“-Einheit gelang es, den Stier zu lokalisieren und mit gezielten Schüssen zu töten (Symbolfoto)

© BMI/Gerd Pachauer

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Heu­te ent­lief gegen 9 Uhr ein Stier von einem Bau­ern­hof im Bezirk Völ­ker­markt. Der Stier, der beim Ver­such der Schlach­tung ent­lau­fen war, wur­de dar­auf­hin im Bereich der See­berg Stra­ße (B 82) gesich­tet. Als er sich in Rich­tung Wes­ten in einen angren­zen­den Wald ver­zog, ver­lo­ren Poli­zei­be­am­te schließ­lich den Sicht­kon­takt.

Mit geziel­ten Schüs­sen

Um den Ver­kehr auf der B 82 und somit kei­ne Per­so­nen zu gefähr­den, wur­de das Ein­satz­kom­man­do „Cobra“ ver­stän­digt. Der „Cobra“-Einheit gelang es, den Stier zu loka­li­sie­ren und mit geziel­ten Schüs­sen zu töten.

Gefähr­dung von Men­schen ver­hin­dern

Die Lan­des­po­li­zei­di­rek­ti­on Kärn­ten teilt in einer Aus­sendung mit, dass die­se Maß­nah­me erfor­der­lich war, um eine wei­te­re zu erwar­ten­de Gefähr­dung von Men­schen zu ver­hin­dern, weil die Flucht­rich­tung und die Flucht­re­ak­ti­on des Stiers und deren mög­li­che Fol­gen nicht abschätz­bar waren. „Eine ande­re in Erwä­gung gezo­ge­ne Mög­lich­keit, dem Tier unter Umstän­den auf ande­re Wei­se hab­haft zu wer­den, schlug fehl“, heißt es in der Aus­sendung.

04.11.2022 16:50
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„Cobra“ muss­te ent­lau­fe­nen Stier erschie­ßen Der „Cobra“-Einheit gelang es, den Stier zu lokalisieren und mit gezielten Schüssen zu töten (Symbolfoto)

© BMI/Gerd Pachauer