Wirtschaftskammer

Cash­back-Akti­on für Weih­nachts­ge­schäft gewünscht

Anlässlich der Corona-Pandemie gab es in Klagenfurt äußerst beliebte Cashback-Aktionen, um Unternehmen und Bürgern beim „Heimkaufen“ unter die Arme zu greifen. Die Wirtschaftskammer schlägt eine solche Aktion nun auch in Zeiten der Teuerungen vor.

Cash­back-Akti­on für Weih­nachts­ge­schäft gewünscht Franz Ahm, Obmann der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Klagenfurt

© WKK/Daniel Waschnig

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Rech­nun­gen ab einem Min­dest­wert ein­rei­chen und einen gewis­sen Wert in Form von wei­te­ren Ein­kaufs­gut­schei­nen rück­erstat­tet bekom­men – so lau­te­te das Prin­zip der belieb­ten Cash­back-Aktio­nen der Stadt Kla­gen­furt in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren.

Hohe Infla­ti­on und Teue­run­gen

„Wir haben gese­hen, dass sol­che Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen sowohl für die Bevöl­ke­rung eine Erleich­te­rung waren, als auch bei den Betrie­ben für Umsatz gesorgt haben“, blickt Franz Ahm, Obmann der Wirt­schafts­kam­mer-Bezirks­stel­le Kla­gen­furt, zurück. Die hohe Infla­ti­on und Teue­run­gen in allen Berei­chen, die Unter­neh­mern und Kon­su­men­ten glei­cher­ma­ßen Sor­gen berei­ten, ver­an­las­sen ihn dazu, die­se Cash­back-Aktio­nen in Erin­ne­rung zu rufen. „Die durch den Krieg in der Ukrai­ne beding­ten fata­len wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen belas­ten unse­re Kas­sen und Geld­bör­sen sehr. Gera­de das anste­hen­de Weih­nachts­ge­schäft ist aber für sehr vie­le Betrie­be ein Schlüs­sel­fak­tor. Daher wür­de ich vor­schla­gen, dass es Zeit ist, die Men­schen auch heu­er zusätz­lich zu unter­stüt­zen“, sagt Ahm.

Appell an die Stadt­po­li­tik

Kon­kret denkt er an die Bud­get­töp­fe der Kla­gen­fur­ter Stadt­re­gie­rung. „Die gute Zusam­men­ar­beit bei den letz­ten Cash­back-Aktio­nen hat uns gezeigt, dass die Kla­gen­fur­ter Poli­tik offen für Hil­fen ist, bei denen die Fre­quenz in der Innen­stadt ange­kur­belt wird. Daher bit­te ich die Ver­ant­wort­li­chen, ihre Bud­get­töp­fe anzu­se­hen und mög­li­che Pos­ten für eine vor­weih­nacht­li­che Shop­ping-Hil­fe zur Ver­fü­gung zu stel­len“, appel­liert Ahm.

Wirt­schafts­kam­mer als Koope­ra­ti­ons­part­ner

Sein Vor­schlag sieht vor, das bereits gewohn­te und für gut befun­de­ne Pro­ze­de­re bei­zu­be­hal­ten. „Die Stadt­re­gie­rung könn­te ein Bud­get bereit­stel­len, das für eine pro­zen­tua­le Rück­ver­gü­tung an Kun­den zur Ver­fü­gung steht. Die Cash­back-Beträ­ge könn­ten dann wie­der in City-Zeh­nern rück­erstat­tet wer­den“, erklärt Ahm. Für eine poten­zi­el­le Cash­back-Akti­on steht die Wirt­schafts­kam­mer, so der Bezirks­stel­len-Obmann, selbst­ver­ständ­lich wie gewohnt als Koope­ra­ti­ons­part­ner zur Ver­fü­gung.

16.11.2022 17:58
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Cash­back-Akti­on für Weih­nachts­ge­schäft gewünscht Franz Ahm, Obmann der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Klagenfurt

© WKK/Daniel Waschnig