Verirrt

Aus einer Not­la­ge geret­tet

Am Samstag musste die Bergrettung Bad Eisenkappel sowie drei Mitglieder der Alpinpolizei mithilfe eines Polizeihubschraubers einen 40-jährigen Mann und seine 29-jährige Begleiterin aus einer alpinen Notsituation retten.

Aus einer Not­la­ge geret­tet Der verletzte Motorradfaher wurde mit dem Rettungs-Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

© Red/KK

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Ein 40-jäh­ri­ger Mann und sei­ne 29-jäh­ri­ge Beglei­te­rin, bei­de aus dem Bezirk Völ­ker­markt, unter­nah­men am Sams­tag eine Schnee­schuh­tour vom Luscha­sat­tel zur Feis­trit­zer Spit­ze in der Gemein­de Eisen­kap­pel-Vel­lach. Sie erreich­ten bei schlech­ter Sicht den Gip­fel und ver­lo­ren beim Abstieg wegen des immer stär­ker wer­den­den Nebels die Ori­en­tie­rung und gerie­ten in stei­les und unweg­sa­mes Gelän­de, wor­auf sie einen Not­ruf absetz­ten. Der alar­mier­te Poli­zei­hub­schrau­ber muss­te aller­dings wegen schlech­ter Sicht die Suche nach den Ver­miss­ten abbre­chen. Er flog in Fol­ge ins­ge­samt elf Ein­satz­kräf­te der Berg­ret­tung Bad Eisen­kap­pel und drei Mit­glie­der der Alpin­po­li­zei in den Such­be­reich. Die­se konn­ten die ver­irr­ten Schnee­schuh­wan­de­rer gegen 16 Uhr unver­letzt, jedoch erschöpft und unter­kühlt auf­fin­den. Die Bei­den wur­den zu einem Zwi­schen­lan­de­platz beglei­tet und in wei­te­rer Fol­ge vom Poli­zei­hub­schrau­ber zum Aus­gangs­punkt geflo­gen.

29.01.2023 08:03
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Aus einer Not­la­ge geret­tet Der verletzte Motorradfaher wurde mit dem Rettungs-Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

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