Heute in der Früh

Land­wirt aus Blei­burg schoss Droh­ne vom Him­mel

Eine Drohne sollte im Auftrag der Kärntner Jägerschaft Rehkitze vor Mäharbeiten orten.

Land­wirt aus Blei­burg schoss Droh­ne vom Him­mel Ein 51-Jähriger Landwirt aus Bleiburg fühlte sich heute von einer Drohne gestört (Symbolfoto).

© Pixabay/Thomas Ehrhardt

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Im Auf­trag der Kärnt­ner Jäger­schaft führ­te ein kon­zes­sio­nier­tes Droh­nen­flug-Unter­neh­men heu­te Flü­ge über Wie­sen und Fel­der in der Stadtgemein­de Blei­burg durch. Dabei soll­ten vor Mäh­ar­bei­ten Reh­kit­ze geor­tet und aus dem Gefähr­dungs­ge­biet geret­tet wer­den. Um 8.30 Uhr fühl­te sich ein 51-jäh­ri­ger Land­wirt jedoch so gestört, dass er die Droh­ne mit sei­nem Schrot­ge­wehr in rund vier­zig Meter Höhe abschoss. Die Droh­ne wur­de schwer beschä­digt.

Waf­fen­ver­bot und Waf­fen abge­nom­men

Wie die Ermitt­lun­gen der Poli­zei erga­ben, erfolg­te der Droh­nen­flug jedoch nicht über sei­nem, son­dern über dem  benach­bar­ten Grund­stück. Nach anfäng­li­chem Leug­nen gab er letzt­end­lich den Abschuss zu. Gegen den 51-Jäh­ri­gen wur­de ein vor­läu­fi­ges Waf­fen­ver­bot ver­hängt und noch wei­te­re Jagd­waf­fen abge­nom­men. Er wird wegen Sach­be­schä­di­gung ange­zeigt. Men­schen waren nicht gefähr­det.

12.06.2021 13:40 - Update am: 12.06.2021 13:43
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Land­wirt aus Blei­burg schoss Droh­ne vom Him­mel Ein 51-Jähriger Landwirt aus Bleiburg fühlte sich heute von einer Drohne gestört (Symbolfoto).

© Pixabay/Thomas Ehrhardt