Hochstuhl

Lawi­nen­ab­gang in der Gemein­de Feis­tritz im Rosen­tal

Nach dem Erkundungsflug des Polizeihubschraubers konnte ausgeschlossen werden, dass Personen verschüttet wurden.

Lawi­nen­ab­gang in der Gemein­de Feis­tritz im Rosen­tal Es wurden die Bergrettung, die Polizei und der Polizeihubschrauber alarmiert.

© Red/KK

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Ein auf­merk­sa­mer 35-jäh­ri­ger Schi­tou­ren­ge­her aus dem Bezirk St. Veit an der Glan bemerk­te heu­te Nach­mit­tag beim Abfah­ren vom Hoch­stuhl (Gemein­de Feis­tritz im Rosen­tal) einen fri­schen, cir­ca 200 Meter lan­gen Lawi­nen­ke­gel, der bei sei­nem Auf­stieg — eine Stun­de zuvor — noch nicht vor­han­den war.

Not­ruf abge­setzt

Ohne zu zögern began­nen er und sei­ne Beglei­te­rin eine Grob­su­che mit­tels Lawi­nen-Ver­schüt­te­ten-Such­ge­rät. Nach­dem sie kein Signal emp­fan­gen konn­ten, aber wegen des star­ken Schi­tou­ren­ver­kehrs nicht aus­ge­schlos­sen wer­den konn­te, dass tat­säch­lich kei­ne Per­son ver­schüt­tet wur­de, setz­ten sie einen Not­ruf ab.

Es wur­de kei­ne Per­son ver­schüt­tet

Es wur­den die Berg­ret­tung, die Poli­zei und der Poli­zei­hub­schrau­ber alar­miert. Nach Durch­füh­rung eines Erkun­dungs­flugs mit dem Poli­zei­hub­schrau­ber konn­te schließ­lich aus­ge­schlos­sen wer­den, dass Per­so­nen ver­schüt­tet wur­den.

18.02.2023 18:30 - Update am: 18.02.2023 18:35
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Lawi­nen­ab­gang in der Gemein­de Feis­tritz im Rosen­tal Es wurden die Bergrettung, die Polizei und der Polizeihubschrauber alarmiert.

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