Bei 100 km/h

18-Jäh­ri­ger ver­hin­der­te Auto­un­fall des Vaters

Der 61-jährige Steirer konnte aufgrund eines medizinischen Notfalls seinen PKW auf der Friesacher Bundesstraße nicht mehr sicher bewegen. Der Sohn erkannte die Notsituation und reagierte blitzartig: Er lenkte das Fahrzeug vom Beifahrersitz aus sicher auf die Nebenfahrbahn.

Der 61-jährige Steirer wurde von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

© Rotes Kreuz

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Am Ascher­mitt­woch (22. Febru­ar 2023) war ein 61-Jäh­ri­ger Stei­rer mit sei­nem Auto auf der Frie­sa­cher Bun­des­stra­ße (Bezirk St.Veit/Glan) in Rich­tung Neu­markt unter­wegs. Am Bei­fah­rer­sitz war befand sich sein 18-jäh­ri­ger Sohn.

Sohn lenk­te PKW sicher über Böschung

Auf­grund eines medi­zi­ni­schen Not­falls ver­lor der Len­ker plötz­lich das Bewusst­sein. Sein Sohn reagier­te sofort, griff in das Lenk­rad und lenk­te das Fahr­zeug nach rechts über eine Böschung auf eine Neben­stra­ße.

Ret­tung bei 100 Stun­den­ki­lo­me­tern

Um die Fahr­ge­schwin­dig­keit von rund 100 Stun­den­ki­lo­me­tern zu ver­rin­gern, zog der 18-Jäh­ri­ge den Fuß sei­nes Vaters vom Gas­pe­dal. So konn­te das Fahr­zeug nach etwa 100 Metern zum Still­stand gebracht wer­den. Bei­de Män­ner wur­den nicht ver­letzt. Der Len­ker des PKW wur­de von der Ret­tung ins Kli­ni­kum Kla­gen­furt gebracht.

23.02.2023 08:30
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Der 61-jährige Steirer wurde von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt gebracht.

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