Förderungen
Kinder zur Kultur
Der Besuch aller Kultureinrichtung durch Kindergärten, Schulen und Hortgruppen wird im Rahmen des Projektes „Schule ins Museum“ verstärkt gefördert. Was noch gefördert wird, das lesen Sie hier.
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Kulturreferent Landeshauptmann Peter Kaiser will Kindern den Zugang zur Kultur erleichtern. „Kinder und Jugendliche sind die Kulturgenießer und ‑schaffenden der Zukunft. Daher möchten wir das Interesse für Kultur so früh und so breit wie möglich fördern“. Das Projekt „Schule ins Museum“ wurde nun in „Komm zur Kultur„ umbenannt. Gleichzeitig wurde die Einladung zum Kulturbesuch an Kärntens Schülerinnen und Schüler ausgeweitet. Dazu gehören die Unterstützungen für die Fahrten von Kindergärten zu allen Kärntner Kultureinrichtungen und entsprechenden Veranstaltungen, um Kultur zu erleben.
Förderungen ausgeweitet
Bereits im Vorjahr wurde das Projekt erweitert. Seither können neben Schulklassen auch Horte die Förderungen in Anspruch nehmen. „Die hohe Nachfrage zeigt, dass ‚Schule ins Museum‘ ein wichtiges Angebot für Kinder und Jugendliche ist, um schon in jungen Jahren in Kontakt mit Kunst und Kultur zu kommen“, hebt Kaiser den bewusstseinsbildenden Aspekt hervor.
Budget wird verdoppelt
Rund 200 Schulklassen nutzten bisher pro Jahr das Angebot. Mit der Ausweitung rechnet man mit einer verstärkten der Nachfrage. „Es ist geplant, das Budget künftig auf rund 60.000 Euro zu verdoppeln“, so Kaiser. „Komm zur Kultur“ unterstützt weiterhin mit einem maximalen Fahrtkostenzuschuss in der Höhe von 200 Euro (abhängig von der Wegstrecke und den anfallenden Kosten für den Transport) bei einem Besuch in Kärntner Museen und Galerien.
Angebot erweitert
Interessierte Schulklassen, Kindergarten- und Hortgruppen können jetzt auch andere Kultureinrichtungen und ‑angebote, wie etwa Theatervorführungen, besuchen. Der Fahrtkostenzuschuss muss bei der Abteilung 14 – Kunst und Kultur beantragt werden. Neben „Komm zur Kultur“ wird auch das Projekt „Museum und Schule“ gefördert. Damit wird auch der Besuch des Kärntner Freilichtmuseums in Maria Saal und des archäologischen Parks Magdalensberg ermöglicht.