Nach Gipfelgespräch
Stadion-Umbau in Spittal fixiert!
Kein Neubau, aber ein zielgerichteter Umbau: Das Stadion des SV Spittal wird neu gestaltet. Darauf einigte sich Bürgermeister Gerhard Köfer in einem Gipfelgespräch mit allen Beteiligten.
© Büro Bgm. Köfer
Bürgermeister Gerhard Kärnten (Team Kärnten) berief am vergangenen Montag ein Gipfelgespräch ein. Thema war die exakte Ausgestaltung des Stadion-Projekts in Spittal. Dabei konnten die Teilnehmer eine finale Einigung erzielen. „Im Einvernehmen zwischen den im Stadtrat vertretenen Parteien und dem Hauptnutzer, dem SV Spittal/Drau, wurde vereinbart, dass das Hauptspielfeld aus Kunstrasen sein wird. Dieser soll einer der modernsten Generation sein und zudem auch gelenkschonend wirken. Ganz besonders wichtig wird auch die künftige Pflege des Kunstrasens sein.“
Die Schwerpunkte des Projekts
Weitere Schwerpunkte des Projekts sind die Neugestaltung der veralteten Kabinen-Infrastruktur sowie die Erweiterung und Verbesserung der beiden Trainingsplätze. Sie werden vergrößert, um die Wettkampftauglichkeit sicherzustellen. Vom geplanten Neubau eines vierten Platzes wurde im Einvernehmen mit allen Partnern abgesehen. „Wir haben das Projekt Stadion komplett überarbeitet und uns auf die wirklich wichtigen und dringenden Themen konzentriert. Damit ist sichergestellt, dass sich die öffentliche Hand über eine Million Euro an Aufwand erspart“, begründet Köfer. Diese dringend benötigten Mittel werden zielgerichtet in die Straßensanierung und den Breitband-Ausbau investiert.“
100-Jahr-Jubiläum
Gerald Gadnik, Obmann des SV Spittal, spricht von einer zukunftsweisenden Einigung im Sinne der Spieler, vor allem aber der Jugend. Mit dem Gipfelgespräch und der Einigung wurde ein wichtiger Meilenstein gesetzt. „Wir freuen uns auf die Umsetzung des Projekts im Jubiläumsjahr des Vereins – 100 Jahre SV Spittal“

