Beinahe 10.000 Euro-Schaden

Mann zog Ste­cker bei Kühl­tru­he des Nach­barn

Weil er sich über das Surren der Kühltruhe ärgerte, soll ein Mann eine Kühltruhe des benachbarten Gastronomiebetriebs außer Betrieb gesetzt haben. Darin befanden sich Fischprodukte im Wert von mehreren zehntausend Euro.

Kontrolle Sujet: Die Polizeistreife musste ausrücken

© Red/KK

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Ein 41 Jah­re alter deut­scher Staats­an­ge­hö­ri­ger ist ver­däch­tig, am Don­ners­tag (23. März 2023) gegen 20:45 Uhr bei einem benach­bar­ten Gas­tro­no­mie­be­trieb im Bezirk Kla­gen­furt durch Zie­hen des Ste­ckers die Kühl­an­la­ge außer Betrieb gesetzt zu haben.

Der Betrei­ber wur­de durch einen Alarm über sein Mobil­te­le­fon dar­über gewarnt und bemerk­te die Abschal­tung der Küh­lung. In der Tief­kühl­ein­heit befan­den sich Fisch­pro­duk­te im Wert von meh­re­ren zehn­tau­send Euro, wel­che am Tag dar­auf ver­nich­tet gewe­sen wären.

Der Ver­däch­ti­ge, er wohnt in der Nach­bar­schaft des Betrie­bes, wur­de von einer Poli­zei­strei­fe am Tat­ort ange­trof­fen, als auf Grund der Alar­mie­rung eine Über­prü­fung des Objek­tes durch­ge­führt wur­de. Er ist zu den Vor­wür­fen gestän­dig und gab an, durch das Geräusch der Küh­lung gestört wor­den zu sein.

24.03.2023 06:21 - Update am: 24.03.2023 06:22
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Kontrolle Sujet: Die Polizeistreife musste ausrücken

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