Osterfest

Oster­ha­se holt die Eier in Gne­sau

Dieser Tage wird der „Osterhase“ verdächtig oft in Gnesau gesehen. So könnte auch ein Märchen beginnen. Nur weil am Biohof Schnitzer rund 22.000 Bio-Ostereier verkauft werden. „KLiCK Kärnten“ fragte beim Bio-Bauern Dieter Obereder nach.

Oster­ha­se holt die Eier in Gne­sau Dieter und Alexander Obereder (von links) am Bio-Eierhof vulgo Schnitzer.

© Kowal sen.

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Vor über 20 Jah­ren wur­de der Bau­ern­hof vul­go Schnit­zer in Gne­sau vom Bio­bau­er Die­ter Obe­re­der auf einen Bio-Lege­be­trieb umge­stellt. „Wir haben in unse­rem hoch­mo­der­nen Hüh­ner­stall mit einem gro­ßen Win­ter­gar­ten der­zeit rund 6.000 Bio-Lege­hüh­ner“, erklärt Die­ter Obe­re­der. Jeder Lege­hen­ne ste­hen im Hüh­ner­stall min­des­tens zehn Qua­drat­me­ter zur Ver­fü­gung.

Arbeits­tei­lung

Die Arbeit am Hof teilt sich der Bau­er mit sei­nem Sohn Alex­an­der. „Ich bin für die Ver­mark­tung der Eier und der admi­nis­tra­ti­ven Arbeit zustän­dig“, berich­tet Land­wirt­schafts­meis­ter Alex­an­der Obe­re­der. Vater Die­ter ist für das täg­li­che Geschäft und für das Stall­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich. Die­ser Tage herrscht Hoch­be­trieb, es ist Oster­zeit. „Da haben wir rund 22.000 Eier in einer Bio-Fär­be­rei mit Natur­far­ben in Bur­gen­land fär­ben las­sen. Ich habe die Eier selbst im Trans­por­ter hin­aus­ge­fah­ren und war beim Fär­ben anwe­send. Drei Stun­den spä­ter war ich wie­der auf dem Heim­weg“, erzählt Die­ter Obe­re­der.

 

Anzei­ge
Der Ver­kauf

Die Oster­ei­er wer­den der geho­be­nen Gas­tro­no­mie und an diver­se Wie­der­ver­käu­fer ange­bo­ten. „Am kom­men­den Frei­tag und Sams­tag kön­nen Kun­den die rest­li­chen Oster­ei­er im Direkt­ver­kauf bei uns ab Hof kau­fen“, erklärt Die­ter Obe­re­der.

http://www.bioei.at

30.03.2023 10:00
Anzeige
Oster­ha­se holt die Eier in Gne­sau Dieter und Alexander Obereder (von links) am Bio-Eierhof vulgo Schnitzer.

© Kowal sen.